Förderung von Zukunftstechnologien
Der Senat beteiligt sich mit 25 Millionen Euro am Gas- und Dampf-Heizkraftwerk Marzahn

Der Senat weitet die lnnovationsförderung und Stärkung des Wirtschaftsstandorts Berlin aus. Mit 120 Millionen Euro sollen innovative Projekte fortgeführt und neue gestartet werden. Allein 25 Millionen Euro fließen nach Marzahn.

Das Geld des Landes Berlin ist als Kofinanzierung der erwarteten Fördermittel des Bundes aus der Nationalen Wasserstoffstrategie gedacht und kommt dem Projekt,,H2@Marzahn – H2-Baustein Dekarbonisierung Fernwärme“ zugute. Dabei arbeiten die Unternehmen Vattenfall und Siemens mit der TU Berlin zusammen. Am Standort des modernen Gas- und Dampf-Heizkraftwerks Marzahn an der Rhinstraße 70 wollen sie im laufenden Betrieb an den kraftwerkstechnischen Gegebenheiten forschen und diese weiterentwickeln, wie es heißt. Geplant ist, eine zur Kraft-Wärmeerzeugung eingesetzte Siemens-Gasturbine nach und nach mit höheren Wasserstoffkonzentrationen im Brenngas betreiben zu können. Vor Ort erzeugter und zwischengelagerter grüner Wasserstoff soll dabei Verwendung finden und durch eine H2-Tankstelle auch der Mobilität zur Verfügung gestellt werden.

Der Abgeordnete Kristian Ronneburg zeigte sich im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Betriebe im Abgeordnetenhaus trotz der komplizierten Materie begeistert. „Das ist ein tolles Zeichen für den Standort Marzahn, dass wir uns hier auf den Weg machen, in einem Forschungsprojekt weiter den Weg zu bereiten für den Ausstieg aus fossiler Energie. Die Förderung nachhaltiger und grüner Technologien ist entscheidend, um die Versorgungssicherheit in der Fernwärme nach dem Kohle- und später dem Erdgasausstieg künftig zu gewährleisten.“

Autor:

Philipp Hartmann aus Köpenick

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