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Asthmatiker bleiben besser drinnen

Hohe Ozonwerte können Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen ganz schön zu schaffen machen.

Sie bleiben an solchen Tagen besser drinnen, rät die Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne. Sie sollten alle Aktivitäten im Freien entweder auf die frühen Morgenstunden oder auf den späteren Abend verlegen.Ozon ist ein Luftschadstoff, der ab einer Belastung von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter die Atemwege reizt und angreift. Empfindliche Personen reagieren schon bei niedrigeren Werten. Menschen mit Asthma, der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder Lungenkrebs haben bereits vorgeschädigte Atemwege - und sind entsprechend empfindlicher.

Symptome einer hohen Belastung sind trockener Husten, Niesen und Halsschmerzen. Meist um einen Tag verzögert erschwert sich die Atmung und kann bei Asthmatikern zu einer akuten Atemnot bis hin zum lebensbedrohlichen Asthmaanfall führen.

dpa-Magazin / mag
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