Grüne Ideen für Moabit-West: Nachbarschaftsfonds für Energie- und Klimaprojekte

Das Signet für mehr Nachhaltigkeit.
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  • hochgeladen von Karen Noetzel

Moabit. Wer hat grüne Ideen für Moabit-West? Etwa ein Nachbarschaftsprojekt, das sich um Energie und Klima dreht oder ein Projekt zur Verschönerung eines Platzes, den viele Menschen gemeinsam nutzen? Im Nachbarschaftsfonds Green Moabit 2017 warten 40 000 Euro.

Das Fördergeld aus dem Programm Stadtumbau Ost steht einmalig für gute Ideen und Vorhaben zur Verfügung, die ein energie- und klimabewusstes Moabit zum Ziel haben, aber noch nicht finanziert sind. Einen Förderantrag in Höhe von bis zu 5000 Euro können ehrenamtlich Engagierte stellen, die im Stadtteil leben oder arbeiten, sowie in Moabit-West aktive gemeinnützige Organisationen, Initiativen und Vereine.

Abgabefrist ist der 31. Mai. Eine Jury aus Anwohnern, einem Vertreter des Bezirksamts Mitte – er ist für das Verfahren verantwortlich – und lokalen Akteuren wird Anfang Juni die eingegangenen Anträge innerhalb von zwei Wochen prüfen und bewerten. Die Fachämter der Bezirksverwaltung beraten das Gremium.

Schon Mitte des Monats ist geplant, die Antragsteller über den Ausgang der Jurysitzung zu informieren. Danach können die ausgewählten Projekte an den Start gehen. Bis zum 7. November müssen die Vorhaben abgerechnet sein und ein Abschlussbericht vorliegen. Ein Rechtsanspruch auf Förderung oder auf eine bestimmte Höhe der Förderung besteht im Übrigen nicht.

Ein Infoblatt und Antragsformulare sind bei der Stadtentwicklungsgesellschaft Stattbau unter www.stattbau.de erhältlich. Auskünfte gibt Stattbau-Mitarbeiterin Mari Pape unter  69 08 11 87 oder nachbarschaftsfonds-greenmoabit@stattbau.de.

Stattbau ist seit Februar mit einem Sanierungsmanagement in Moabit-West beauftragt. Es beruht auf dem Stadtteilentwicklungskonzept „Green Moabit“ aus dem Jahr 2013. Kooperationspartner der Stadtentwicklungsgesellschaft sind die Energieconsultingfirma BLS Energieplan, das Stadtplanungs- und Stadtentwicklungsbüro „plan zwei“ sowie der Wasser- und Energierecyclingspezialist Nolde & Partner. KEN

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