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Impfen gegen Meningokokken

Tempelhof-Schöneberg.Der Berliner Impfbeirat hat aufgerufen, sich gegen Meningokokken-Erkrankungen impfen zu lassen. 18 Krankheitsfälle hat es in diesem Jahr in der Stadt bereits gegeben, drei Männer sind gestorben. Das Virus wird durch Tröpfchenübertragung weitergegeben, also etwa durch anhusten und küssen. Aus bisher ungeklärter Ursache sind schwule Männer derzeit besonders gefährdet. "Eine entsprechende Impfung ist wirklich total wichtig", unterstreicht Gesundheitsstadträtin Sibyll Klotz. Info www.berlin.de/sen/gessoz/presse/archiv/20130718.1630.387129.html.

Ralf Liptau / flip
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