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Sparta: Groschks Traumtor reicht nicht zum Sieg

Lichtenberg. Im Spiel beim Berliner SC hingen die Trauben für Sparta Lichtenberg erstaunlicherweise sehr hoch – auch weil die Gastgeber beim 2:2 (2:1) keineswegs wie ein Tabellenletzter auftraten und um jeden Zentimeter fighteten. Zweimal gingen sie in dem intensiven, aber jederzeit fairen Kampfspiel in Führung, zweimal glich Sparta durch Manuel Groschk (32., 55.) aus. Allein das Tor zum Endstand war das Eintrittsgeld wert. Es war ein Freistoß wie aus dem Bilderbuch. Aus 24 Metern flog die Kugel an den Innenpfosten des BSC-Tores und von dort ins Netz. Selbst Stefan Müller, der gegnerische Trainer, war des Lobes voll und applaudierte: „Ein wunderschönes Tor.“
Zum Jahresabschluss tritt Sparta am Sonntag, 14.30 Uhr, bei Blau-Weiß 90 (Rathausstraße) an.

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