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Thanatopraxie

Robert Hahn und René Menzel bereiten einen Verstorbenen für die Aufbahrung vor, damit die Angehörigen würdevoll Abschied nehmen können.
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  • Robert Hahn und René Menzel bereiten einen Verstorbenen für die Aufbahrung vor, damit die Angehörigen würdevoll Abschied nehmen können.
  • Foto: Hahn Bestattungen
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HAHN Bestattungen ermöglicht den würdevollen Abschied

Manchmal nimmt das Leben unerwartete Wendungen. Ein Autounfall oder Sturz reißt einen geliebten Menschen aus dem Leben. Dann helfen Bestatter, die eine Spezialausbildung absolviert haben, den Angehörigen, damit sie ihren Verstorbenen noch einmal sehen können.

Was zu tun ist, wenn ein Mensch gestorben ist, das spielt sich meist hinter verschlossenen Türen ab. „Es ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe, einem verstorbenen Menschen den letzten Dienst zu erweisen und seine Angehörigen in den schweren Stunden des Abschieds sowohl psychisch als auch organisatorisch zu unterstützen“, sagt Robert Hahn, Ururenkel des Firmengründers von HAHN Bestattungen.

In Erinnerung behalten

Der Abschied am offenen Sarg ist ein wichtiger Schritt der Trauerbewältigung. Doch was, wenn die äußere Erscheinung durch Gewalteiwirkung oder Krankheit stark beeinträchtigt ist? „Der letzte Anblick verstört die Hinterbliebenen oft. Schließlich sollen Angehörige ihren Verstorbenen so in Erinnerung behalten, wie er zu Lebzeiten ausgesehen hat“, sagt der geprüfte Thanatopraktiker René Menzel.

Sehr alter Beruf

Sein Aufgabengebiet umfasst sämtliche Tätigkeiten, die notwendig sind, um sowohl ästhetisch als auch hygienisch eine einwandfreie Aufbahrung eines Verstorbenen vornehmen zu können. „Für Auslandsüberführungen ist häufig sogar eine thanatopraktische Behandlung vorgeschrieben“, so Robert Hahn. Der Beruf des Thanatopraktikers ist ein sehr alter Beruf. Diese Fachleute werden oft auch Einbalsamierer genannt. René Menzel sorgt bei HAHN Bestattungen dafür, dass schwere Verletzungen kaschiert und Totenflecken nicht sichtbar sind. Zu den Aufgaben eines Thanatopraktikers zählen neben der ästhetischen Wiederherstellung auch die Verzögerung der Verwesung des Leichnams durch Einbalsamierung. Mit der Erfahrung aus sechs Generationen bietet HAHN Bestattungen neben der Bestattungsvorsroge und Hilfe im Trauerfall auch zu diesem Thema Orientierung und umfassende Unterstützung.

Informationen unter <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.hahn-bestattungen.de">www.hahn-bestattungen.de</a>

Robert Hahn und René Menzel bereiten einen Verstorbenen für die Aufbahrung vor, damit die Angehörigen würdevoll Abschied nehmen können.
Editha Hahn-Fink und Robert Hahn führen Berlins ältestes Bestattungsinstitut im Familienbesitz.
Autor:

HAHN Bestattungen GmbH & Co. KG aus Mariendorf

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