Kinder sollen sicher zur Schule kommen

Das Kreuzen der Beusselstraße auf der Höhe Zwingli- und Erasmusstraße ist vor allem für Kinder gefährlich.
  • Das Kreuzen der Beusselstraße auf der Höhe Zwingli- und Erasmusstraße ist vor allem für Kinder gefährlich.
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Moabit. Die Initiative "Engagement Berlin Moabit" fordert einen Fußgängerüberweg über die Beusselstraße. Im Einzugsbereich der nahe gelegenen Miriam-Makeba-Grundschule soll er vor allem Kindern das Queren zwischen der Erasmus- und der Zwinglistraße erleichtern.

Die Zwinglistraße ist sogar als Spielstraße ausgeschildert, aber an der Kreuzung mit der Beusselstraße ist erst mal Schluss: Kolonnen von Autos drücken sich hier zeitweise über die Fahrbahn, eine Querungshilfe gibt es nicht. Dabei laufen hier werktags täglich zahlreiche Schüler über die Straße auf dem Weg zur Miriam-Makeba-Grundschule nahe der Gotzkowskybrücke.Der Anwohner Harry Hensler fordert mit seiner Initiative "Engagement Berlin Moabit" deshalb endlich einen Zebrastreifen über die Beusselstraße. "Schließlich muss nicht erst was passieren", formuliert er auf seiner Homepage, mit der er zur Unterstützung aufruft. Eine Kreuzung weiter westlich, dort wo die Gotzkowsky- auf die Zwinglistraße trifft, funktioniere das Prinzip schließlich auch.

Hensler hat inzwischen Unterschriftenlisten an über 40 Orten in der direkten Umgebung der Kreuzung verteilt.

Nähe Infos zur Forderung und den Möglichkeiten der Unterstützung gibt es unter www.engagement-berlin-moabit.de.
Ralf Liptau / flip

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