Gefühlte Niederlage

Staaken. Hoch und runter ging es für den SC Staaken in der Oberliga bei Blau-Weiß 90. Am Ende eines turbulenten Spiels hieß es 3:3. Zur Halbzeit führten die Gastgeber durch Tore von Matthias und Stüwe (Foulelfmeter), doch J. Wartchow, Selman und Bahceci drehten die Partie. Als alles nach einem Auswärtssieg aussah, schlug Stüwe in der vierten Minute der Nachspielzeit noch einmal zu. In der 78. Minute hatte Staakens Reichel die Rote Karte gesehen. Daniel Kujath, Co-Trainer des SCS, sprach von einer gefühlten Niederlage. Staaken spielt am Sonntag um 14 Uhr im heimischen Sportpark gegen den Greifswalder FC. Im Pokal siegte man zuvor klar 9:2 (4:1) bei Anadoluspor. Der nächste Gegner Mitte Dezember ist noch offen.  

Zu spät aufgewacht

Spandau. 0:3 lagen die Spandauer Kickers in der Berlin-Liga bei Türkiyemspor schon hinten. Und kamen noch einmal heran. Doch es reichte nicht mehr: Am Ende hieß es 3:4. Am Sonntag um 12.30 Uhr heißt der Gegner Berolina Stralau (Brunsbütteler Damm). Eventuell ist SpaKi auch noch im Pokal dabei. In dieser Woche verhandelt das Verbandsgericht den Fall der schon über einen Monat zurückliegenden Zweitrundenbegegnung gegen Stern 1900, die Spandau im Elfmeterschießen verloren hatte. Das Elferschießen war vom Unparteiischen erst ab- und dann wieder angepfiffen worden. Dagegen hatte SpaKi protestiert und Recht bekommen, woraufhin Stern Berufung einlegte. Wer zum Sieger erklärt wird, trifft auf den Weißenseer FC. Der Sieger dieses Spiels bekommt es dann mit Oberligist Staaken zu tun.

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