Bauvorhaben wirft Fragen auf
An zwei Tagen in der Woche stehen jetzt Fachleute für Gespräche über den Blankenburger Süden bereit

Nach dem Startschuss für die Vor-Ort-Sprechstunde „Stadt behutsam weiterbauen im Blankenburger Süden“ am 16. November, stehen jetzt auch die regelmäßigen Sprechzeiten fest.

Alle, die mit Planern ins Gespräch kommen möchten, sind dienstags von 16.30 bis 19 Uhr sowie donnerstags von 15 bis 18.30 Uhr willkommen. Diese Sprechzeiten gelten vorerst bis Juni. Anzutreffen sind die Planer in „Alberts Wäscheservice“, Bahnhofstraße 32. Jeden Dienstag laden sie zum „offenen Gesprächsnachmittag“ ein. Dabei gibt es genügend Zeit für Fragen rund um das Bauvorhaben Blankenburger Süden, wie zum Beispiel: Welche Ergebnisse hat die ökologische Bestandsaufnahme gebracht? Was macht eigentlich der Projektbeirat? Wie sind die Verfahrensschritte bei einem Vorkaufsrecht? An einigen Dienstagen werden auch Informationen zu speziellen Themen angeboten, auf die vor Ort und auf der Internetseite des Projektes rechtzeitig hingewiesen wird.

Jeden Donnerstag nehmen sich die Planer Zeit für Einzelgespräche. Wer als Mieter, Eigentümer, Pächter oder mittelbar betroffener Anlieger Eingriffe in sein Lebensumfeld durch die Planung fürchtet, kann sich mit den Planern in einem Einzelgespräch darüber austauschen. Die Nutzung dieses Angebots ist allerdings nur nach Anmeldung möglich. Termine gibt es unter Tel. 0151 21 01 43 96.

Nach der missglückten Auftaktveranstaltung zum Vorhaben Blankenburger Süden im März konnten Anwohner und Anlieger im Internet Kommentare zu den vorgestellten Planungen abgeben. Über 1400 Wortmeldungen gab es, die bis zum Sommer ausgewertet und zusammengefasst wurden. Im Kern wurde von den Beteiligten eine Verkehrslösung nicht nur für den Ortsteil, sondern für den gesamten Berliner Nordosten gefordert. Der zweite Schwerpunkt der Wortmeldungen war die Forderung, dass deutlich behutsamer mit den Erholungsanlagen Blankenburg und Familiengärten umgegangen werden muss.

Derzeit laufen vorbereitende Untersuchungen für ein großes Gebiet in Blankenburg und Heinersdorf, in dessen Kern die große Wohnungsbaufläche im Blankenburger Süden liegt. All diese Untersuchungen werden voraussichtlich noch bis Mitte 2019 andauern. Aber über den aktuellen Sachstand können sich Interessierte nun bei den Sprechstunden informieren. Weitere Informationen finden sich auch auf www.berlin.de/blankenburger-sueden.

Autor:

Bernd Wähner aus Pankow

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