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Für Patienten sprechen: Krankenhaus sucht interkulturelle Unterstützung

Gesundbrunnen. Für das Jüdische Krankenhaus in der Heinz-Galinski-Straße 1 wird ein neuer Patientenfürsprecher gesucht. Wie Gesundheitsstadtrat Ephraim Gothe (SPD) mitteilt, sind „wegen des hohen Bevölkerungsanteils an Migranten interkulturelle Kompetenzen und Sprachkenntnisse wünschenswert.“ Interessenten können sich bis 3. November beim Bezirksamt Mitte, Abteilung Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit, OE QPK bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren und zu den Kliniken gibt es im Internet unter www.berlin.de/qpk-mitte sowie im Gesundheitsamt unter  901 84 25 30. Die Wahl findet durch die Bezirksverordnetenversammlung statt. Die ehrenamtlichen Patientenfürsprecher bekommen eine Aufwandsentschädigung. Ihre Aufgabe ist es, „Patienten bei Beschwerden über die medizinische, pflegerische und sonstige Versorgung im Krankenhaus zur Seite zu stehen, deren Anliegen gegenüber dem Krankenhaus zu vertreten und möglichst vermittelnd zu klären“, heißt es. Von den Bewerbern werde Engagement, Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen, selbstbewusstes und konfliktfähiges Auftreten, aktives Zugehen auf die Patienten sowie Erreichbarkeit und regelmäßige Präsenz in den Häusern erwartet. DJ

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