Zum "Luftfahrtschauen" nach Schönefeld

Dichtes Gedränge auf dem Messegelände. Dahinter der neue Luftwaffen-Transporter A 400M aus dem Hause Airbus.
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  • Dichtes Gedränge auf dem Messegelände. Dahinter der neue Luftwaffen-Transporter A 400M aus dem Hause Airbus.
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Ja, wo ist die Internationale Luftfahrtausstellung ILA 2018 denn nun? In Schönefeld, in Selchow, auf dem BER? Offiziell heißt der Veranstaltungsort Berlin ExpoCenter Airport.

Tatsächlich ist die Schau aber nicht in Berlin, sondern auf dem Gebiet der brandenburgischen Gemeinde Schönefeld. Und dort gibt es rund 200 Flugzeuge, viele davon am Boden und in der Luft, zu bestaunen. Besonders "In" sind dabei immer militärische Maschinen. Zu sehen in diesem Jahr auch ein Tarnkappenflugzeug Lockheed Martin F-35 A. Rund 90 Millionen Dollar kostet der recht unscheinbar aussehende metallene Vogel - knapp 16 Meter lang - der vom Radar kaum zu erkennen sein soll. Aber auch mehrere Flugzeuge mit dem Balkenkreuz der deutschen Luftwaffe zogen militärisch interessiertes Publikum aller Altersklassen an.
Die nächste ILA soll 2020 noch einmal am gleichen Ort statt finden. Ob es danach die Luftfahrtmesse weiter geben wird, ist noch nicht klar. Vor allem bei Grünen und Linken wird Stimmung gegen die international geschätzte und auch bei den Besuchern beliebte Ausstellung gemacht. Da wird von "Kriegsmaschinen" schwadroniert und historische Flugzeuge wurden sogar als "Naziflieger" diffamiert.

In diesem Jahr haben rund 180 000 Menschen die ILA besucht.

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