Anzeige

Mehr als Töne: 7. Schostakowitsch-Wettbewerb

Die Preisträger des Schostakowitsch-Wettbewerbs.
Die Preisträger des Schostakowitsch-Wettbewerbs. (Foto: Bezirksamt Lichtenberg)

Lichtenberg. Beim 7. Schostakowitsch-Wettbewerb ging es um mehr als den richtigen Ton: Die Musikschüler brachten ihre Werk-Intepretationen zu Gehör.

Bei dem Preisträgerkonzert am 22. März im Kulturhaus Karlshorst war das große Bibbern bereits vorüber. Hier stellten die Gewinner des Schostakowitsch-Wettbewerbes der gleichnamigen Musikschule im Bezirk Auszüge aus ihren bereits zuvor ausgezeichneten Programmen vor.

So waren zwölf der 87 Teilnehmer im Kulturhaus zu hören. Ob Pianisten, Gitarristen oder Bläser: Die Jungen und Mädchen zwischen sieben und 23 Jahren hatten bereits die Wettbewerbs-Jury überzeugt. Der zwölfjährige Saxophonist Max Winklmeier und der gleichaltrige Pianist Lando Schwarze wurden mit dem ersten Preis ausgezeichnet, ebenfalls die 14-jährige Pianistin Mirijam Stitz. Sie erhielt zusätzlich den von der Deutschen Schostakowitsch Gesellschaft gestifteten Schostakowitsch-Sonderpreis.

Das breite Publikum kam erstmals in den Genuß ihrer Interpretationen. Beim Schostakowitsch-Wettbewerb ging es auch dieses Mal nicht nur um richtige Tonhöhen und eine flüssige Spielweise, sondern um die beste Interpretation eines Werkes des Komponisten Dimitri Schostakowitsch. KW

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt