Enteignung: Wie kann's gehen?

Lichtenberg. Mieten und Grundstückspreise explodieren, Immobilien-Konzerne wie die Deutsche Wohnen oder Akelius verlangen – wie zuletzt in der Egmontstraße – Mieten weit jenseits des ortsüblichen Preises. Allein in Lichtenberg hat die Deutsche Wohnen knapp 9000 Wohnungen. Zahlreiche Initiativen kämpfen gegen rasant steigende Mietpreise, Verdrängungen und spekulativen Leerstand. Die Kampagne „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ will mit einem Volksbegehren die Bestände der privaten Wohnungskonzerne in Gemeinwohl überführen. Die Meinungen dazu gehen auseinander, das Thema wirft viele Fragen auf. Diese wollen Vertreter der Linkspartei mit Gästen diskutieren: am 28. Mai um 19 Uhr im Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Heinrichstraße 31. Titel der Veranstaltung „Deutsche Wohnen & Co enteignen – wie kann es gehen?“ Auf dem Podium: die Abgeordnete und Sprecherin für Stadtentwicklung Katalin Gennburg, Ralf Hoffrogge von der Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“, Wilhelm Fehse von der Mieterberatung Lichtenberg. bm

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