Kunst, Fakten und Umweltschutz

Mitte. Ab 9. Oktober wird im Naturkundemuseum in der Invalidenstraße 43 die Sonderausstellung „Artefakte“ gezeigt. Darin geht es um die Frage, wie wir in Zukunft mit unserem Planeten umgehen wollen. In Zeiten von „alternativen Fakten“ sollen umweltrelevante Fragen mit der Öffentlichkeit diskutiert werden. Gemeinsam mit Forschern des Joint Research Centers der Europäischen Kommission und dem Fotokünstler J Henry Fair präsentiert das Museum für Naturkunde eine Ausstellung, die Brücken zwischen Kunst (Art) und Wissenschaft (Fakten) schlägt. Großformatige Luftaufnahmen zeigen die teilweise katastrophalen Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Natur. „Artefakte“ benennt die Herausforderungen, die hinter den Bildern stecken, wie Wissenschaft und Politik Lösungen erarbeiten und welchen Beitrag jeder Einzelne leisten kann. DJ

Autor:

Dirk Jericho aus Mitte

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