Blicke auf eine geteilte Stadt
Salongalerie „Die Möwe“ zeigt Stadtansichten aus Ost und West

Matthias Koeppel: An der Niederkirchner Straße. 1987/2019. Öl auf Leinwand.
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  • Matthias Koeppel: An der Niederkirchner Straße. 1987/2019. Öl auf Leinwand.
  • Foto: Salongalerie „Die Möwe“
  • hochgeladen von Dirk Jericho

Im 30. Jahr des Mauerfalls widmet sich die Salongalerie „Die Möwe“ in der Auguststraße 50b dem urbanen Leben in Ost- und Westberlin.

„Zweimal Berlin. Blicke auf eine geteilte Stadt“ heißt die Ausstellung, die vom 6. Juni bis 24. August Bilder von Berliner Künstlern aus der Zeit vor der Wiedervereinigung zeigt. Die Stadtansichten und Straßenszenen verdeutlichen die Atmosphäre im geteilten Berlin. Das Nebeneinander der Kunstwerke aus mehreren Jahrzehnten lässt die Ausstellung zu einem Ort spannender Begegnungen werden. Gezeigt werden Gemälde, Grafiken und Zeichnungen von Rolf Curt, Wolfgang Frankenstein, Brigitte Fugmann, Dieter Goltzsche, Werner Heldt, Carl-Heinz Kliemann, Matthias Koeppel, Evelyn Kuwertz, Wolfgang Leber, Monika Meiser, Otto Möller, Arno Mohr, Wolfgang Reinke, Robert Rehfeldt, Klaus Roenspieß und Peter Rohn.

In der Ausstellung, die einen Bogen über vier Jahrzehnte spannt, hängen Stadtansichten aus Ostberlin neben Stadtbildern aus dem Westteil. Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Wahl der Motive, Stilmittel und Techniken werden auf diese Weise besonders deutlich. Zur Vernissage am 6. Juni hält Kultursenator Klaus Lederer (Linke) um 19 Uhr die Laudatio.

Die Ausstellung ist vom 6. Juni bis 24. August dienstags bis sonnabends von 12 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet.

Matthias Koeppel: An der Niederkirchner Straße. 1987/2019. Öl auf Leinwand.
Evelyn Kuwertz: Atombunker Ku ́damm- Karree. 1983. Eitempera, Öl auf Leinwand.

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