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AfD sorgt sich ums Fischwohl

Mitte. Lebewesen in der Spree „sind angepasst und werden durch die Gewässernutzungen (auch Dampferfahrt) nicht beeinträchtigt“, heißt es in der Antwort von Umweltstadträtin Sabine Weißler (Grüne) auf eine Anfrage des AfD-Bezirksverordneten Clemens Torno. Der hatte sich in der schriftlichen Anfrage „Unterwasserwelten in Berlin-Mitte“ nach dem Wohl von Pflanzen, Fischen und andere Lebewesen in Mittes Gewässern erkundigt. Torno wollte auch wissen, ob „die zahlreichen Dampferfahrten die Lebewesen, die auf und in der Spree leben, beeinträchtigen oder sogar schädigen“. Nach Zuarbeit durch die für die Spree zuständige Senatsumweltverwaltung verneinte das Weißler. In den Abschnitten der Spree in Mitte und anderer Fließgewässer seien nur wenige Organismen vorhanden. Wegen der „schlechten Struktur“ der Gewässer (Spundwände, steile Ufer) könnten sie sich nicht ansiedeln. Spreeabschnitte, die unter Naturschutz stehen oder für Dampferfahrten gesperrt sind, gibt es in Mitte nicht, so Weißler. DJ

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