Umgang mit NS-Täterorten

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Moabit. Das Mitte Museum zeigt bis 31. Juli im ehemaligen Bürgermeisterzimmer des Rathauses Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1, die Wanderausstellung „Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin“ des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin und der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz. Die Ausstellung widmet sich der Nachgeschichte von Orten, an denen die Nationalsozialisten ihre Verbrechen planten; beispielhaft genannt seien die Reichskanzlei, das Gestapo-Hauptquartier an der ehemaligen Prinz-Albrecht-Straße, das Polizeipräsidium am Alexanderplatz und die Villa am Großen Wannsee, in der der bereits begonnene Holocaust an den Juden im Detail organisiert wurde. Die Ausstellung ist montags bis freitags, 10 bis 17 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter www.mittemuseum.de. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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