Künstler über Tucholsky

Moabit. Das „Stadtlabor Kurt-Kurt“ im Geburtshaus von Kurt Tucholsky, Lübecker Straße 13, ein Projekt der Kunstschaffenden Simone Zaugg und Pfelder, präsentiert die dreiteilige Ausstellungsreihe „Heute zwischen Gestern und Morgen“. Den Anfang macht bis einschließlich 29. August der Künstler Bruno Nagel. Unter der Überschrift „Ich kauf mir China, viel Papier“ verwandelt Nagel die Räume „in eine Art vierdimensionales Still“, so die Kuratoren. Auf Nagel folgen Nasan Tur und Seraphina Lenz. Die eingeladenen Künstler beziehen sich mit ihren Arbeiten direkt auf den Menschen Kurt Tucholsky, sein Werk und sein politisches Handeln. Die Ausstellungsreihe wird gefördert durch die Stiftung Kulturwerk der Verwertungsgesellschaft (VG) Bild-Kunst. Die Ausstellung ist geöffnet freitags und sonnabends von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung unter der Telefonnummer 39 74 69 42 oder info@kurt-kurt.de; Finissage ist am 29. August ab 16 Uhr. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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