Der ganz normale Alltagswahnsinn
Meikel Neid liest in der Marienburg aus seinem neuen Buch „Liebesgrüße aus Mostrich“

Meikel Neid liest aus seinem neuen Buch „Liebesgrüße aus Mostrich“.
  • Meikel Neid liest aus seinem neuen Buch „Liebesgrüße aus Mostrich“.
  • Foto: Keyan Ghazi-Zahedi
  • hochgeladen von Bernd Wähner

„Liebesgrüße aus Mostrich“ heißt das neue Buch mit Kurzgeschichten von Meikel Neid. Am 1. September um 20 Uhr stellt er es in der Schaltwarte der Marienburg in der Marienburger Straße 16 vor.

In diesem früheren Abspannwerk von Vattenfall arbeiten inzwischen viele Kreative, und die Schaltwarte ist dort die wohl spektakulärste Orte. Spektakulär soll auch die Buchpremiere werden. Als Moderator konnte der Autor den Schauspieler Leo Solter gewinnen. Musikalisch unterstützt wird die Lesung vom intergalaktischen Entertainer Ivo Lotion. Aber das wichtigste an diesem Abend sind die Kurzgeschichten von Meikel Neid.

Dieser kam 1983 in Prenzlauer Berg zur Welt und kennt den Ortsteil aus dem Effeff. Er machte sich einen Namen als Mitglied der Lesebühne „Surfpoeten“ und ist heute immer noch mit Lesungen auf Bühnen, vor allem in Ostdeutschland, unterwegs. In seinen Kurzgeschichten schreibt er mit Humor über den ganz normalen Alltagswahnsinn in Prenzlauer Berg und Berlin. Die Geschichten haben Titel wie „Bier & Bockwurst“ oder „Zwei Kästen Bier“. Erschienen ist das 128-seitige Buch im Pro Business Verlag.

Eintritt kostet acht Euro an der Abendkasse. Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.meikelneid.de.

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