Hoffen auf die Wende
Mario Reichel ist neuer Coach der Füchse Berlin

Mario Reichel ist neuer Trainer bei Fußball Berlin-Ligist Füchse Berlin. Der 57-Jährige tritt die Nachfolge von Guido Perschk an, der nach schwachen Saisonstart ohne einen einzigen Sieg das Amt niedergelegt hatte.

Unter Interimscoach Frank Trampisch gelang den Füchsen zwar am 10. Oktober ein 2:0 beim SC Charlottenburg und damit der erste Saisonerfolg. Vier Tage später folgte jedoch das etwas klägliche Pokal-Aus beim Bezirksligisten FC Phönix Amed in Tempelhof.

Nun wurde also Mario Reichel ins Wackerstadion geholt. Er schied vor knapp einem dreiviertel Jahr als Trainer beim SV Tasmania aus, wo er drei Jahre lang gearbeitet und die Neuköllner in der Spitze der Berlin-Liga etabliert hatte. Von 2012 bis 2015 war Reichel als Coach beim Oberligisten FSV Union Fürstenwalde aktiv – hatte davor aber bereits mit dem Berliner SC auch schon einen Berlin-Ligisten gecoacht. Und diese Erfahrung soll dem ins Trudeln geratenen Traditionsklub nun weiterhelfen.

Der erste Auftritt mit Reichel, das Flutlichtspiel am 19. Oktober gegen Spitzenreiter Sparta Lichtenberg macht Hoffnung. Zwar unterlag das Tabellenschlusslicht mit 1:3 – aber die Füchse hatten sich insbesondere in der ersten Halbzeit viele gute Torchancen erspielt. Doch nur Robin Moehrer traf für die Füchse zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Das kurzfristige Ziel lautet jetzt, bis zur Winterpause möglichst nicht den Anschluss an das Mittelfeld zu verlieren.

Autor:

Michael Nittel aus Reinickendorf

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