Steffel bleibt Füchse-Präsident

Reinickendorf. Am 9. Mai ist Frank Steffel von den Mitgliedern der Füchse Berlin Reinickendorf einstimmig zum Präsidenten gewählt worden. Damit wird der 51-Jährige, der dieses Amt bereits seit zwölf Jahren bekleidet, für weitere zwei Jahre in dieser Funktion tätig sein. „Danke für das überwältige Vertrauen“, freute sich der alte und neue Füchse-Präsident unter dem Beifall der Mitglieder und formulierte im gleichen Atemzug ein Ziel, das man im Lager der Handball-Konkurrenz durchaus als Kampfansage verstehen sollte: „Nach den letzten Jahren, in denen wir den Deutschen Pokal, den Europapokal und zweimal den Weltpokal gewonnen haben, wollen wir in den kommenden Jahren Deutscher Meister werden.“ Die Schlagdistanz zu den großen Drei aus Kiel, Flensburg und Mannheim sei in den letzten Jahren geringer geworden. Steffel mutig: „Wir wollen angreifen!“ In der Zeit von Steffels Präsidentschaft haben sich aber nicht nur die Handballer großartig entwickelt: Der Verein ist in dieser Zeit von 2000 auf über 3600 Mitglieder gewachsen und erreicht jedes Jahr neue Bestmarken. Zudem haben die Füchse in der zurückliegenden Dekade ein neues Vereinsheim gebaut und sich wirtschaftlich vollständig saniert. min

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