Nikolaustag beim DRK-Blutspendedienst in Steglitz
Süße Stiefelfüllung für Blutspender - Radiomoderatorin Gerlinde Jänicke liest aus ihrem neuen Kinderbuch "Die Geschichte vom traurigen Weihnachtsbaum"

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Das Team von DRK-Blutspendedienst füllt am Nikolaustag die (sauberen) Stiefel der Blut- und Plasmaspender mit süßen Sachen. Alle, die an diesem Tag zwischen 13 und 19 Uhr im Institut für Transfusionsmedizin am Hindenburgdamm in Steglitz eine Spende leisten, können dafür einen (dritten) Stiefel mitbringen.

Als Nikolaus-Überraschungsgast für kleine Begleiter ab 4 Jahren ist an diesem Nachmittag auch Gerlinde Jänicke, die bekannte Berliner Radio-Moderatorin und Gewinnerin des Deutschen Radiopreises, vor Ort. Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen, denn Gerlinde Jänicke liest kurze Ausschnitte aus der „Geschichte vom traurigen Weihnachtsbaum“ und hat einige Exemplare zur Verlosung unter allen anwesenden Kindern und Blut- und Plasmaspendern des Tages im Gepäck.

Nikolaustag 6. 12.2019: Blut- und Plasmaspende 8 -19 Uhr möglich
13 – 19 Uhr Stiefel füllen für Blut- und Plasmaspender
16 – 18 Uhr Buchpräsentation und Lesung mit Gerlinde Jänicke für Kinder ab 4 Jahren und ihre erwachsenen Begleiter
Institut für Transfusionsmedizin, Hindenburgdamm 390A, 12203 Berlin

Gerlinde ist selbst Blutspenderin und leistete am 15. Mai 2018 die erste Spende im damals neu eröffneten Institut für Transfusionsmedizin am Steglitzer Hindenburgdamm.
„Die Geschichte vom traurigen Weihnachtsbaum“ ist vor kurzem auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt worden. Beim DRK-Blutspendedienst Nord-Ost in Steglitz können große und kleine Zuhörer am Nikolaustag schon einmal ganz exklusiv reinhören und mit Gerlinde ins Gespräch kommen. Eine warmherzige Weihnachts-Geschichte für Klein und Groß nach einer Idee von Sebastian Fitzek.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.
In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise rund 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich.

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Statistisch gesehen spenden jeden Tag ca. 15.000 Spender deutschlandweit ca. 7.500 Liter Blut für die Versorgung in ihrer jeweiligen Heimatregion beim DRK. In der Region Berlin, Brandenburg, Hamburg, Sachsen und Schleswig-Holstein, die der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost versorgt, werden allein ca. 1.750 Blutspenden täglich benötigt, um den Bedarf zu decken. Allein in Berlin und Brandenburg sind es täglich rund 600.

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos).

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Patienten wie Melina brauchen Ihre Blutspende!

Autor:

Kerstin Schweiger aus Steglitz

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