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Karstadt Steglitz: Vor 50 Jahren öffnete das Warenhaus seine Türen

50 Jahre gibt es Karstadt in der Schloßstraße. Für die Zukunft zeigt sich Karstadt optimistisch: „Kundennähe gehört zu den großen Vorteilen des Warenhauses.“
50 Jahre gibt es Karstadt in der Schloßstraße. Für die Zukunft zeigt sich Karstadt optimistisch: „Kundennähe gehört zu den großen Vorteilen des Warenhauses.“ (Foto: Sabine Kalkus)



Mit „Musik und Mollen“ wurde das Karstadt Warenhaus 1967 an der Schloßstraße eingeweiht. 50 Jahre später gab es für Kunden und Besucher Torte und Prosecco.

Nein, gewogen hat Andreas Herrenbrück, Filial-Geschäftsführer von Karstadt Berlin Steglitz, das Kleingeld nicht. Ob er auf die 35 Zentner gekommen wäre, die am Eröffnungstag, 29. September 1967, in den Kassen als Wechselgeld verteilt wurden, wagt er dann auch zu bezweifeln. Längst haben moderne Kassensysteme und Bezahlmethoden alte Gepflogenheiten abgelöst. „Wir verstehen unser Warenhaus als vernetzten Marktplatz, auf dem wir unseren Kunden ein vielfältiges Warensortiment anbieten können“, sagt Andreas Herrenbrück.

Ideenreich präsentierte sich Karstadt schon während der Bauphase des fünften Hauses in Berlin. Besonders die schwungvolle spindelförmige Auffahrt zum Parkdeck hatte es den Steglitzern angetan. Wenig später kursierte dann auch schon der Begriff „Nudeltopp“.

2008 wurde das Karstadt-Haus komplett renoviert. Auf einer Fläche von über 22 000 Quadratmetern finden die Kunden heute internationale Top-Labels für Fashion, Beauty, Home und Elektro. „Online- und Offline-Handel verschmelzen in unserem Haus miteinander. Das bietet unseren Kunden tolle Möglichkeiten und macht das Einkaufen noch leichter“, so Filial-Geschäftsführer Andreas Herrenbrück. sabka

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