Radaktivisten üben erneut Kritik

Tempelhof. Den neu asphaltierten Radweg am Tempelhofer Feld sieht das Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg als Beleg für eine „Verkehrswende in Schneckentempo“. Bereits im Frühjahr 2017 habe die Initiative einige Vorschläge zur schnellen Verbesserung der Radinfrastruktur gemacht. Die Ausbesserung des baufälligen Radweges am Tempelhofer Damm Richtung Norden, der ans Tempelhofer Feld grenzt, sei einer davon gewesen. „Ganze zweieinhalb Jahre hat es nun bis zur Umsetzung gedauert, obwohl lediglich eine neue Asphaltschicht aufzubringen war“, kritisiert das Netzwerk. „Im Bezirk gibt es 112 Kilometer Hauptverkehrsstraßen, an denen nach Mobilitätsgesetz beidseitig sichere, breite und vom Autoverkehr getrennte Radverkehrsanlagen zu schaffen sind. Die Zeit drängt: Das Gesetz schreibt vor, diese Aufgabe bis 2030 zu erfüllen. Würde allerdings im Tempo der letzten zwei Jahre weitergeplant und -gebaut, wäre diese Aufgabe erst in 300 Jahren erfüllt“, heißt es in einer Mitteilung. PH

Autor:

Philipp Hartmann aus Tempelhof

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