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Kirstin Greulich malt als Lili Sommerwind von Sonne, Meer und Horizont

Harald Ritter
Harald Ritter | Biesdorf | am 09.02.2018 | 258 mal gelesen

Berlin: Krankenhauskirche im Wuhlgarten | Ihre Bilder spielen mit Motiven wie Strand, Meer und Horizont. Die Verbundenheit mit Meer und Wasser spiegelt sich auch in ihrem Künstlernamen wider, den die Malerin sich gewählt hat, Lili Sommerwind. „Als Kind konnte ich stundenlang am Strand sitzen, mit dem Sand spielen und meine Fantasie spielen lassen“, sagt Kirstin Greulich. 1965 geboren, kam sie mit ihren Eltern mit einem Jahr nach Berlin. Seit ihrer Kindheit lebt...

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Die künftigen Fachkräfte: Unternehmer vergeben Stipendien an Schüler

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Weißensee | am 09.02.2018 | 71 mal gelesen

Berlin: Heinz-Brandt-Schule | Zwölf Schüler der Heinz-Brandt-Schule können mit einem Stipendium ins zweite Schulhalbjahr starten. Ausgezahlt wird es ihnen vom Wirtschaftskreis Pankow. Dieser setzt im siebten Jahr sein Projekt „Schülerstipendien“ mit dieser Integrierten Sekundarschule fort. Mit dem Wettbewerb sollen Schüler zu außergewöhnlichen Leistungen motiviert werden. An einem Auswahltag kurz vor den Winterferien stellten sich insgesamt 32...

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Villa Folke Bernadotte startet Projekt „Kreatives Medienlabor“

Karla Rabe
Karla Rabe | Lichterfelde | am 08.02.2018 | 53 mal gelesen

Berlin: Villa Folke Bernadotte | Im Keller der Villa Folke Bernadotte können sich Kinder und Jugendliche in unterschiedlichsten Medien ausprobieren. Ob einen Rap-Song produzieren oder eine Radiosendung gestalten – im neu eingerichteten Medienlabor haben sie dazu die Möglichkeit. Das „Kreative Medienlabor“ ist ein Projekt der Villa Folke Bernadotte. Gefördert wird es durch die Deutsche Telekom Stiftung. „Aus 425 Vorschlägen wurde das Kreative Medienlabor...

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Ungeschönter Arbeitsalltag

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Oberschöneweide | am 08.02.2018 | 307 mal gelesen

Berlin: Galerie Schöne Weide | Wie war der Arbeitsalltag in einem Volkseigenen Betrieb (VEB - DDR-Staatsbetrieb)? Einen ganz besonderen visuellen Eindruck davon erhält man dank Georg Krause (61). Er hat das Arbeitsleben in einem solchen Betrieb vor 35 Jahren mit der Kamera dokumentiert. Die Berliner Metallhütten und Halbzeugwerke (BMHW) befanden sich mit mehreren Betriebsteilen einst auf beiden Seiten der Spree in Schöneweide. Am Betriebsteil...

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Vernetzt für Pankow: Vereine luden zum Neujahrsempfang ins Planetarium

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Prenzlauer Berg | am 08.02.2018 | 86 mal gelesen

Berlin: Zeiss-Großplanetarium | Pankower Vereine sind gut vernetzt und initiieren auch 2018 gemeinsame Projekte. Das wurde beim Neujahrsempfang der Pankower Vereine deutlich, der vor wenigen Tagen im Zeiss-Großplanetarium stattfand. Dementsprechend lautete das Motto der Veranstaltung „Wir greifen nach den Sternen“. Knapp 400 Gäste kamen. Lokale Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur fand sich ein. Im Kuppelsaal des Planetariums konnten die Gäste...

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Was denken Sie über Feminismus? Paula Panke zeigt eine interaktive Ausstellung

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Pankow | am 08.02.2018 | 114 mal gelesen

Berlin: Frauenzentrum Paula Panke | Das Frauenzentrum Paula Panke zeigt erstmals in seiner Geschichte eine interaktive Ausstellung. Der vielleicht etwas provozierende Titel lautet „Wer braucht Feminismus?“. Dabei handelt es sich um eine Ausstellung des Heinrich-Böll-Stiftungsverbundes, die nach und nach mit Pankower Beiträgen erweitert wird. Die Ausstellung zeigt Porträts von Frauen und Männer, die ihre Ansichten über den Feminismus kundtun. „Uns geht es...

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Bauschwerpunkt Bahnhof Karlshorst: Einschränkungen für Autofahrer und S-Bahnkunden

Berit Müller
Berit Müller | Karlshorst | am 07.02.2018 | 1084 mal gelesen

Dauerstau, Parkplatznot, lange Umwege: Die Bauarbeiten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) rund um den S-Bahnhof Karlshorst sorgen für eine Menge Unannehmlichkeiten bei Anwohnern und Autofahrern. Und auch auf die S-Bahnkunden kommen in absehbarer Zeit größere Einschränkungen zu. Die Visualisierung des beauftragten Ingenieurbüros zeigt eine vierspurige Treskowallee mit einem schmalen grünen Mittelstreifen, Tram-Haltestellen...

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Sechs Waldstraßen im Bezirk

Ralf Drescher
Ralf Drescher | Köpenick | am 07.02.2018 | 667 mal gelesen

In Berlin gibt es elfmal die Waldstraße. Sechs davon liegen im Bezirk Treptow-Köpenick. Wir haben einige von ihnen besucht. Eine Waldstraße gehört zu Schmöckwitz. Sie befindet sich im äußersten Zipfel von Berlin. Und sie ist eine Grenze, nämlich die zwischen den Bundesländern Berlin und Brandenburg. Die Hausnummern 2 bis 35 und 72 bis 246 gehören zu Berlin, und zwar zu den Ortsteilen Grünau und Schmöckwitz. Deshalb zählen...

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Elbtörn zum Nahverkehrstarif: Mit der Hadag-Linie 62 nach Finkenwerder

Michael Vogt
Michael Vogt | Prenzlauer Berg | am 07.02.2018 | 340 mal gelesen

Hamburg: HADAG Infopunkt | So manche Landratte soll sich hier schon zu einer Seefahrerkarriere entschlossen haben. Und wer einmal mit der Hamburger Hadag-Fähre der Linie 62 auf der Elbe nach Finkenwerder geschippert ist, der könnte zweifeln ob es sich bei dieser Behauptung wirklich um reines Seemansgarn handelt. Schnell ist der Trubel der Landungsbrücken vergessen, wenn das Schiff ablegt und Kurs flussabwärts nimmt. Der Wind nimmt zu, Möwengeschrei...

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Für die Ärmsten der Armen: Vor 130 Jahren kaufte der Orden der Alexianer einen Bauernhof

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Weißensee | am 07.02.2018 | 150 mal gelesen

Berlin: Alexianer St. Joseph-Krankenhaus | Das St. Joseph-Krankenhaus an der Gartenstraße ist heute ein fester Bestandteil der Berliner Krankenhauslandschaft. In ihm werden vor allem psychisch kranke und suchtkranke Menschen behandelt. Begonnen hat alles vor 130 Jahren. Am 13. Februar 1888 kaufte die Kongregation der Alexianerbrüder für 135 000 Mark einen Bauernhof in Weißensee. Das Haus an der heutigen Gartenstraße war zwar leer geräumt, aber immerhin übernahmen die...

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Es begann mit einer Tasse Tee: Zu Gast bei der Künstlerwitwe Sigrid Kaus

Karla Rabe
Karla Rabe | Lichterfelde | am 07.02.2018 | 83 mal gelesen

Die Potsdamer Straße in Lichterfelde führt von der Baseler Straße am Bahnhof Lichterfelde-West zur Finckensteinallee. In der Zeit von 1958 bis 1977 lebte im Haus Nummer 44 der Maler Max Kaus. Heute noch wohnt hier seine Witwe, die 87-jährige Sigrid Kaus. Max Kaus, 1891-1977, war ein bedeutender Berliner Maler und Grafiker, der der zweiten Expressionistengeneration und Nachfolgegeneration der Brücke-Gruppe zuzurechnen ist....

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Zwei Kunstausstellungen zum Zweiten Weltkrieg

Karla Rabe
Karla Rabe | Steglitz | am 06.02.2018 | 136 mal gelesen

Berlin: Boulevard Berlin | Fotomontagen, Installationen mit Objekten und Videos sowie Malerei und Zeichnungen sind derzeit in der Kommunalen Galerie im Boulevard Berlin zu sehen. Sie gehören zur Ausstellung des japanischen Künstlers Aisuke Kondo und zur Ausstellung von Jinran Kim, einer südkoreanischen Künstlerin. Aisuke Kondo wurde 1980 in Japan geboren. Seit seinem Studium an der Universität der Künste lebt er zum großen Teil in Berlin. In seiner...

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Da wird richtig gemalt

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 06.02.2018 | 73 mal gelesen

Berlin: Cafe Kiezoase | Erst am Tag, an dem die Bilder für die Vernissage gehängt wurden, haben sich die Mitglieder der beiden Malgruppen im Nachbarschaftszentrum des Pestalozzi-Froebel-Hauses kennengelernt. Zwei Gruppen, die unterschiedlicher nicht sein können, finden in der Bilderschau „Komplementär“ zusammen. „Mir gefällt's“, sagt Kiezoase-Leiterin Marianne Konermann über die Ausstellung, die Kuratorin Maxi Juhnke – bestens bekannt für ihre...

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Mausekind entdeckt den Winter: Vorhang auf für das Kindertheater im Kulturzentrum

Ulrike Kiefert
Ulrike Kiefert | Staaken | am 06.02.2018 | 16 mal gelesen

Berlin: Kulturzentrum Staaken | Im Kulturzentrum Staaken ist das Kindertheater längst eine feste Programmgröße. Zuletzt faszinierte das „Jahreszeitenquartett“ mit Schauspiel, Musik und Puppenspiel. Der nächste Vorhang im Kindertheater hebt sich am 22. Februar. Schnee wirbelt durch die Luft und deckt den Apfelbaum zu. Eine Flocke weckt Mausekind Jakob aus dem Winterschlaf, und es entdeckt seine erste Winterwelt: „Schnee – sooo schön, aber sooo...

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Siechenheim und Bezirksamtssitz: Die Gemäuer an der Fröbelstraße haben schon vielen Herren gedient

Bernd Wähner
Bernd Wähner | Prenzlauer Berg | am 06.02.2018 | 62 mal gelesen

Berlin: Bezirksamt Pankow | Bürgeramt, BVV-Saal, Sozialamt, Schulamt, Ordnungsamt – für viele ist das Areal einfach nur das Bezirksamtsgelände an der Fröbelstraße. Fast jeder Bewohner von Prenzlauer Berg müsste eigentlich schon einmal dort gewesen sein. Doch nur wenige kennen die Geschichte der Gemäuer im Wandel der politischen Herrschaftsverhältnisse. Das Areal lag noch vor den Toren Berlins, als die Stadt es ab 1886 städtebaulich erschließen ließ....

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15 Straßen erinnern an den ersten Reichskanzler

Karla Rabe
Karla Rabe | Steglitz | am 05.02.2018 | 588 mal gelesen

Berlin: Bismarckstraße | Die Bismarckstraße in Steglitz entstand zwischen den Jahren 1908 und 1910 im Zusammenhang mit dem Wohnviertel rechts und links der Hauptstraße. Das Viertel mit seinen Gründerzeithäusern wird auch Bismarckviertel genannt. Das hat damit zu tun, dass fast jede der Straßen in irgendeiner Weise an den ersten Reichskanzler erinnert. So gibt es die Altmarkstraße, weil Otto von Bismarck als Sohn eines Gutsherrn in der Altmark...

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Die Theatergruppe Schattenlichter zeigt eine kritische Gesellschaftskomödie

Ulrike Martin
Ulrike Martin | Zehlendorf | am 05.02.2018 | 60 mal gelesen

Berlin: Paulus-Gemeindesaal | Die Kinder hängen auf der Couch ab, statt aufzuräumen, die Mutter hetzt zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her, denn gleich werden Gäste zum Essen erwartet. Eine ganz normale Familienszene also, mit der das Stück „Der Vorname“ der Theatergruppe Schattenlichter startet. Dann aber kommt es anders als geplant – es fließt sogar Blut. Pierre (Iver Lauermann) und seine Frau Elisabeth, genannt Babou (Elke Brumm) haben Freunde...

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Prinzennamen und ein See sind weg: Wechselvolle Geschichte eines Viertels

Berit Müller
Berit Müller | Karlshorst | am 05.02.2018 | 485 mal gelesen

Wer heimatgeschichtlich nicht so bewandert ist, stellt sich beim Spaziergang durch Karlshorst mindestens zwei Fragen. Warum heißt der Kiez zwischen Treskowallee und Blockdammweg eigentlich Prinzenviertel? Und womit verdient die Grünanlage mittendrin den Namen Seepark, obwohl es dort nicht mal einen Tümpel gibt? Über häufigen Nachwuchs, sechs Söhne und eine Tochter, durften sich Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Auguste...

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Kunstprofessor Ernst Wendorff wird am 12. Februar 100 Jahre alt

Matthias Vogel
Matthias Vogel | Charlottenburg | am 04.02.2018 | 130 mal gelesen

Laut Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) ist der Bezirk ein gutes Pflaster für das Erreichen eines hohen Lebensalters. Rund 150 Menschen hätten bereits mindestens das 100. Lebensjahr gefeiert. Der „Club der 100er“ bekommt nun Zuwachs: Ernst Wendorff, Künstler aus Westend, hat am 12. Februar 100. Geburtstag. Ernst Wendorff lebt im vierten Stock eines Mietshauses an der Reichsstraße. Ein wenig dauert es, bis die...

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Neue Ausstellungsreihe und große Pläne im Mies van der Rohe Haus

Berit Müller
Berit Müller | Alt-Hohenschönhausen | am 04.02.2018 | 87 mal gelesen

Berlin: Mies van der Rohe Haus | 18 000 Besucher kamen im vergangenen Jahr; bis zu 300 Gäste drängen sich bei Ausstellungseröffnungen im Mies van der Rohe Haus am Obersee. Der Architekturschatz lockt Kunstinteressierte aus aller Welt nach Alt-Hohenschönhausen. Im Vorfeld des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums 2019 widmet sich das „offene Denkmal“ nun noch eingehender seinem Schöpfer. Ein Wohnhaus samt Möblierung entwarf der Architekt und Bauhaus-Direktor...

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Klettern, toben, hangeln: Freizeitstätte Aalemannufer hat neues Spielgerät

Ulrike Kiefert
Ulrike Kiefert | Hakenfelde | am 02.02.2018 | 87 mal gelesen

Berlin: Freizeitstätte Aalemannufer | Rechtzeitig zu den Winterferien hat die Jugendfreizeitstätte Aalemannufer ein nagelneues Kletterspielgerät. Nach kurzer Bauzeit lädt es jetzt zum Klettern, Rutschen und Hangeln ein.  Sekunden nach dem symbolischen Scherenschnitt hatten es flinke Füße und Hände schon erobert: das schicke, neue Klettergerüst. Auf dem Gelände der Jugendfreizeiteinrichtung Aalemannufer steht es schon ein bisschen länger, zum Toben und Klettern...

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Ausstellung "Boulevard Berlin" über 100 Jahre Komödie am Kurfürstendamm

Matthias Vogel
Matthias Vogel | Wilmersdorf | am 02.02.2018 | 74 mal gelesen

Berlin: Komödie am Kurfürstendamm | Während der letzten Spielzeit vor ihrem Abriss ist in der Komödie am Kurfürstendamm bis zum 27. Mai eine Ausstellung über die 100-jährige Geschichte des beliebten Spielorts zu sehen. Regelmäßig werden auch Führungen durch "Boulevard Berlin" angeboten. Zu sehen sind Außenansichten der Komödie sowie Abbildungen von Schauspielern wie Marlene Dietrich, Heinz Rühmann, Curt Bois, Harald Juhnke, Günter Pfitzmann, Georg Thomalla...

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Neuer Anlauf zum Unesco-Weltkulturerbe?

Ulrike Martin
Ulrike Martin | Zehlendorf | am 01.02.2018 | 176 mal gelesen

Berlin: U-Bahnhof Onkel Toms Hütte | von Ulrike Martin Einen neuen Hingucker im Wortsinn gibt es in der Vorhalle des U-Bahnhofs Onkel Toms Hütte an der Riemeisterstraße. Mittels Beamer werden täglich von 10 bis 22 Uhr Großprojektionen auf eine Wand geworfen. Sie illustrieren die Baugeschichte der 1926 bis 1932 entstandenen Onkel Tom Siedlung. Historische Fotografien der einzelnen Bauabschnitte wechseln sich ab mit Bauplänen und den Porträts der...

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"Gegen das Vergessen" will erinnern, wachrütteln und vorbeugen

Matthias Vogel
Matthias Vogel | Charlottenburg | am 01.02.2018 | 154 mal gelesen

Die Freiluftinstallation „Gegen das Vergessen“ des Künstlers Luigi Toscano auf dem Mittelstreifen der Schloßstraße hat am 29. Januar eröffnet. Konzept, Reden und große Resonanz unterstrichen die enorme Bedeutung der 70 überlebensgroßen Porträts von Verfolgten des NS-Regimes. Dank des konzertierten und konzentrierten Zusammenwirkens aller Beteiligten ist „Gegen das Vergessen“ viel mehr geworden als eine bloße Fotoausstellung...

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Rittergutsbesitzerin Renate Schrobsdorff schloss Mahlsdorf an Berlin an

Harald Ritter
Harald Ritter | Mahlsdorf | am 01.02.2018 | 327 mal gelesen

Die Rittergutsbesitzerin Renate Schrobsdorff gestaltete den Wandel Mahlsdorfs von einer dörflichen Gemeinde zu einem Vorort Berlins maßgeblich mit. An sie erinnern im Bezirk eine Grabstele und eine Straße. Die Familiengrabstelle der Familie Schrobsdorff ist eine der beeindruckendsten Grabstellen auf Friedhof der Evangelischen Gemeinde an der Hönower Straße. Sie wird beherrscht von einer nahezu monumentalen Stele aus...