Sturm auf die Ritterburg
Neuer Spielplatz am Rudolfplatz freigegeben

Aufstieg zur Burg.
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Der Andrang war riesig. Und als Bürgermeisterin Monika Herrmann (Bündnis90/Grüne) mit einem symbolischen Schwertschlag die Anlage freigab, kannten die vielen Kinder kein Halten mehr.

Die Hiebwaffe, hier aus Holz, kam nicht ohne Grund am 3. Juli bei der Eröffnung des neu gestalteten Spielplatzes auf dem Rudolfplatz zum Einsatz. Denn der ist im Stil einer Ritterburg gestaltet. Es gibt Zinnen zum Klettern, Wehrgänge, deren Weg zur Rutsche führt, eine Pumpe, wo nach Drehen Wasser sprudelt, nachgebaute Felswände und viel Sand.

Dass der Spielplatz so aussieht, wie er jetzt aussieht, ist das Ergebnis eines umfangreichen Beteiligungsverfahrens. Nicht zuletzt unter Einschluss der künftigen Nutzer. Kinder und Jugendliche wurden, etwa im Rahmen von Planungsworkshops, zu ihren Wünschen befragt und konnten verschiedene Ideen durch ihre Stimme bewerten.

Der umgesetzte Entwurf stammt vom Büro "hochC"-Landschaftsarchitekten. Der Spielplatzbau kostete rund 825 000 Euro. Er ist gleichzeitig die erste Etappe für weitere Veränderungen am Rudolfplatz.

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