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Gestrandeter Freibeuter

Friedrichshain. Beim ehemaligen Jugendschiff Freibeuter scheint sich weiter keine Lösung abzuzeichnen. Wie berichtet, hat der Bezirk den Kahn, der bisher in der Rummelsburger Bucht liegt, für rund 225 000 Euro verkauft. Teil des Vertrags war die Vorgabe, dass der Freibeuter von seinem bisherigen Liegeplatz weg muss, denn Wohnen auf dem Rummelsburger See hat der Senat untersagt. Was die neuen Besitzer anscheinend unterschätzt haben. Die müssen für einen neuen Liegeplatz sorgen, stellte Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis 90/Grüne) in der BVV noch einmal klar. Gelinge das nicht, könnte das zu einer Rückabwicklung des Kaufvertrags führen, ließ er durchblicken. "Im schlimmsten Fall wird das Schiff noch einmal angeboten." Beim vorherigen Verfahren habe es auch weitere Mitbewerber gegeben. tf

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