Neuer Begegnungsort
Zentrum auf dem Campus Efeuweg soll 2022 fertig sein

Hell und viel Glas: So wird sich der Neubau präsentieren.
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  • Hell und viel Glas: So wird sich der Neubau präsentieren.
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Anfang März wurde auf dem Campus Efeuweg der erste Spatenstich für das „Zentrum für Sprache und Bewegung“ getan. Gedacht ist es nicht nur für die Kinder und Jugendlichen, die dort zur Schule gehen, sondern auch für alle Anwohner.

Sowohl die Otto-Suhr-Volkshochschule als auch die Paul-Hindemith-Musikschule wollen in den Neubau an der Ecke Efeuweg und Fritz-Erler-Allee ziehen. Geplant ist, dort Sprach-, Musik- und Bewegungskurse anzubieten. „Mit seiner transparenten Struktur im Erdgeschoss wird das Zentrum eine Freundlichkeit ausstrahlen, die die Nachbarschaft förmlich einlädt“, meint Bildungsstadträtin Karin Korte (SPD). Zu einem weiteren Anziehungspunkt soll sich ein rund 170 Quadratmeter großes Café entwickeln.

Der Neubau wird über das Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert. Rund 2,7 Millionen Euro zahlt der Bund, rund 6,6 Millionen Euro das Land Berlin. Im dritten oder vierten Quartal kommenden Jahres soll es bezugsfertig sein. Bürgermeister Martin Hikel (SPD) spricht von einem „zentralen Baustein für die weitere Entwicklung des Campus“. Der ist insgesamt 13 Hektar groß. Zu ihm gehören die Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg, das Lise-Leitner-Oberstufenzentrum, das Kombibad Gropiusstadt, das Degewo-Stadion, die Dreinigkeitskita und der Jugendclub UFO.

Weitere Informationen gibt es unter www.campus-efeuweg.de.

Hell und viel Glas: So wird sich der Neubau präsentieren.
Die mobilen Klassenräume sind verschwunden, der Bau des Zentrums kann beginnen.
Autor:

Susanne Schilp aus Neukölln

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