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Stiftung zeichnet Kinder- und Jugendbüro aus

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Der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung „Zukunft für Berlin“, Frank Uelze und Sozialstadträtin Juliane Witt (Die Linke) gehörten zu den ersten Gratulanten bei der Preisübergabe. Jörn Brenssell, Frauke Groner und Ina Herbell (v.l.n.r.) nahmen den Preis für das JB entgegen.
Der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung „Zukunft für Berlin“, Frank Uelze und Sozialstadträtin Juliane Witt (Die Linke) gehörten zu den ersten Gratulanten bei der Preisübergabe. Jörn Brenssell, Frauke Groner und Ina Herbell (v.l.n.r.) nahmen den Preis für das JB entgegen. (Foto: hari)

Marzahn-Hellersdorf. Die Stiftung „Zukunft für Berlin“ verlieh ihren diesjährigen Stiftungspreis an das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro. Sie würdigt damit dessen Einsatz, Kinder und Jugendliche an Entscheidungsprozessen im Bezirk zu beteiligen.

„Das KJB engagiert sich als Lobbyist für Kinder- und Jugendinteressen im Bezirk“, sagte der Stiftungsvorsitzende Siegfried Nord in seiner Laudatio am Donnerstag, 15. Dezember, im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums. Nord überreichte vor Beginn der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung den Stiftungspreis an Vertreter des Kinder- und Jugendbeteilungsbüros. Das Büro ist eine Einrichtung des Humanistischen Verbandes Deutschlands. Es macht die Rechte von Kindern aus der UN-Kinderrechtskonvention bekannt und bietet jungen Menschen Unterstützung und eine Plattform, diese selbst aktiv zu vertreten.

Das Stiftungskuratorium hob in seiner Entscheidung zudem die gelungene Umsetzung der Programmatik des Büros hervor, wie unter anderem den alljährlichen Kinderferiensommer, in dem das Büro seit zwölf Jahren Kindern interessante Ferienerlebnisse bietet. Das KJB organisiert auch in jedem Jahr die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am Bürgerhaushalt, sodass diese eigene Vorschläge einbringen und über den Bürgerhaushalt mit abstimmen können.

„Der Preis ist eine Ehrung und Ansporn für unsere Arbeit“, erklärte die stellvertretende KJB-Leiterin Frauke Groner. Die mit der Preisverleihung verbundene Summe von 1000 Euro werde in die Arbeit des Jahres 2017 einfließen. Wozu genau es genutzt werde, darüber würde noch entschieden. hari

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