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Mehr Sicherheit im Berliner Dom

Mitte. Die nach dem Weihnachtsmarkt-Attentat am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 mit zwölf Toten erhöhten Sicherheitsvorkehrungen in und um den Berliner Dom bleiben bestehen. Grund dafür sind Berichte des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND), dass der Terrorist Anis Amri im Dezember 2016 auch den Berliner Dom und den Alexanderplatz als mögliche Anschlagziele ausgekundschaftet hat. Laut vom RND ausgewerteten Akten der Bundesanwaltschaft und des Bundeskriminalamts (BKA) war Amri kurz vor dem Anschlag noch auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Alexanderplatz und hat Selfies im Lustgarten vor dem Berliner Dom gemacht. Besucher mit große Taschen, Reiserucksäcken und Koffern dürfen damit weiterhin nicht in den Dom. Als Konsequenz des Anschlages hatte der Dom den hauseigenen Sicherheitsdienst aufgestockt. Das bleibt weiterhin so. DJ

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