Buch zum Bärenzwinger

Mitte. Das Bezirksamt hat ein Buch über den historischen Bärenzwinger und seine heutige künstlerische Nutzung herausgegeben. Das Buch ist eine umfangreiche Dokumentation der Ausstellungen und Veranstaltungen aus dem Programm „Spuren – Architekturen – Projektionen“, das von September 2017 bis Januar 2019 im Bärenzwinger im Köllnischen Park stattfand. Das Tiergehege im Köllnischen Park war mehr als achtzig Jahre lang Heimat von Braunbären und wird nach dem Tod der letzten Stadtbärin Schnute seit September 2017 als Kunstort genutzt. Die Publikation „Bärenzwinger Berlin. Spuren – Architekturen – Projektionen“ begleitet die „behutsame Transformation des Bärenzwingers, dessen zeitgenössisches Ausstellungsprogramm sich künstlerisch mit den geschichtlichen und architektonischen Besonderheiten des Ortes auseinandersetzte“, heißt es. In dem Buch geht es auch um ein Symposiums zur vergangenen und zukünftigen Nutzung des Bärenzwingers. Die Publikation (152 Seiten) ist im Kerber-Verlag (ISBN 978-3-7356-0563-4) erschienen und kostet 30 Euro. Der Bärenzwinger Im Köllnischen Park ist dienstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. DJ

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