Null-Euro-Geldschein „Berliner Schloss“: Förderverein sammelt Geld für Fassaden

Nicht zum Einkaufen: Der neue Schloss-Geldschein wurde auf echtem Geldscheinpapier gedruckt.
  • Nicht zum Einkaufen: Der neue Schloss-Geldschein wurde auf echtem Geldscheinpapier gedruckt.
  • Foto: Förderverein Berliner Schloss
  • hochgeladen von Dirk Jericho

Mitte. Das Berliner Schloss gibt es jetzt auf einem echten Geldschein. Zumindest wurde der Souvenir-Geldschein im Wert von null Euro auf echtem Geldscheinpapier gedruckt.

Mit dem Verkauf des Geldscheins will der Förderverein Berliner Schloss e.V. Geld für die historischen Fassaden des Humboldt-Forums sammeln. Die Schloss-“Blüte“ gibt es für zwei Euro. Ein Euro pro Geldschein wird für den Wiederaufbau der historischen Fassade gespendet.

Der Schloss-Schein ist auf 5.000 Exemplare limitiert. Auf der Vorderseite ist das Berliner Schloss abgebildet, auf der Rückseite sind europäische Sehenswürdigkeiten wie der Pariser Eiffelturm oder das Colosseum in Rom zu sehen.

Gedruckt wurden die Scheine in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur. Sie haben Sicherheitsmerkmale wie Seriennummer, Mikroschrift, Wasserzeichen, Hologramm, Sicherheitsfaden und fluoreszierende Farben ähnlich wie die echten Euro-Banknoten. Den Schloss-Geldschein bekommt man im Shop der Humboldt-Box auf dem Schlossplatz oder online unter shop.berliner-schloss.de.

Der Förderverein Berliner Schloss setzt sich seit 1992 für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses in weitestgehender Originaltreue ein. Für die Rekonstruktion der historischen Schlossfassaden am Humboldt-Forum werden 105 Millionen Euro benötigt. Der Förderverein hat bisher 67 Millionen Euro gesammelt. Mehr unter www.berliner-schloss.deDJ

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