Mord im Kleinen Tiergarten

Moabit. Vier Wochen nach dem Mord an dem Tschetschen mit georgischem Pass, Selimchan Changoschwili, im Kleinen Tiergarten hat die US-Regierung ihre Vermutung bekräftigt, hinter der Tat stecke Russland. Moskau bestreitet das. Der mutmaßliche Täter hatte Changoschwili am 23. August gegen Mittag mit drei Schüssen niedergestreckt. Die Polizei konnte den Schützen noch an demselben Tag festnehmen. Sein russischer Pass ist echt. Der Name Wadim Andrejewitsch Sokolow ist falsch. „Sokolow” erhielt sein Visum für den Schengen-Raum von der französischen Botschaft in Moskau. Er reiste über Paris nach Berlin. Kurz zuvor sei „Sokolow” aus einem russischen Gefängnis entlassen worden sein, wo er wegen Mordes einsaß, berichtet das Wallstreet Journal. Das Opfer Selimchan Changoschwili hatte im zweiten Tschetschenienkrieg gegen Russland gekämpft und seither mehrere Mordanschläge überlebt. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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