Hilfe direkt am Platz
Freie Wohlfahrt verschenkt Schlafsäcke und Matten

Hilfe am Franz-Neumann-Platz: Martin Proschmann (Help-Stiftung), Peter Roßmeier (Obdachloser), Peter Dietze-Felberg, Mitglied im Landesvorstand der Freien Demokratischen Wohlfahrt, Andreas Otto, Bezirksvorsitzender der Freien Demokratische Wohlfahrt und Kommunalpolitiker und Kastanienwäldchen-Wirt Norbert Raeder.
  • Hilfe am Franz-Neumann-Platz: Martin Proschmann (Help-Stiftung), Peter Roßmeier (Obdachloser), Peter Dietze-Felberg, Mitglied im Landesvorstand der Freien Demokratischen Wohlfahrt, Andreas Otto, Bezirksvorsitzender der Freien Demokratische Wohlfahrt und Kommunalpolitiker und Kastanienwäldchen-Wirt Norbert Raeder.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Christian Schindler

Auf dem Franz-Neumann-Platz hat die Freie Demokratische Wohlfahrt (FDW) jeweils 15 Schlafsäcke und Isomatten an obdachlose Menschen überreicht.

Die Schlafsäcke und Isomatten konnten durch die FDW-Schlafsack-Patenschaftsaktion finanziert werden. Im Rahmen dieser Aktion kann für 40 Euro ein obdachloser Mensch mit einem Schlafsack und einer Isomatte ausgestattet werden.

Andreas Otto, Vorsitzender der FDW Reinickendorf, ist froh darüber, dass die Schlafsäcke rechtzeitig zum Frost zur Verfügung standen. Ihm sei es lieber, die Schlafsäcke würden nicht benutzt werden. Die beste Lösung sei immer noch ein festes Dach über dem Kopf in einer Notübernachtung, aber diejenigen, die nicht in eine Obdachlosenunterkunft wollen oder können, sollten so geschützt werden.

Froh ist Andreas Otto auch darüber, dass er mit den Schlafsäcken die private Initiative des Gastronomen und Bezirksverordneten Norbert Raeder (parteilos, für CDU) unterstützen konnte, der die Obdachlosen regelmäßig am Franz-Neumann-Platz unterstützt. Peter Dietze-Felberg vom Berliner Landesvorstand der FDW bemerkte, dass momentan über 200 Sets aus Schlafsäcken und Isomatten zur Verfügung stehen. Diese werden an unterschiedliche Einrichtungen der Kältehilfe abgegeben oder durch die ehrenamtlichen Helfer direkt an obdachlose Menschen verteilt.

Weitere Informationen unter www.fdw-berlin.de.

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