Denkmal wird videoüberwacht

Tiergarten. Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen wird jetzt videoüberwacht. Nachdem sich Beschädigungen des Denkmals im Großen Tiergarten nahe dem Reichstag gehäuft haben, hat die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas auf eigene Kosten eine Videokamera installieren lassen. Ihre Linse ist auf die Öffnung im Denkmal gerichtet. Wie Stiftungsdirektor Uwe Neumärker versichert hat, wird ausschließlich der Bereich des Denkmals überwacht, in dem ein Film mit gleichgeschlechtlichen Kussszenen gezeigt wird. „Unsere Hoffnung besteht darin, weiteren Zerstörungsversuchen vorzubeugen und Täter von ihrem Vorhaben abzuhalten“, so Neumärker. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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