Keine Ausstellung über Ottomar Anschütz

Friedenau. Seine Grabstätte auf dem Friedhof an der Stubenrauchstraße ist inzwischen wieder Berliner Ehrengrab. Aber eine Ausstellung mit Fotografien von Ottomar Anschütz (1846-1907) wird es im Bezirk nicht geben. Den von den Bezirksverordneten gefassten Beschluss auf Antrag der Union hat Kulturstadträtin Jutta Kaddatz (CDU) kassiert. Ihr Argument: Zur Erinnerung an die Lebensleistung eines der Pioniere der Momentfotografie und des Miterfinders des Kinos eigne sich ein Museum mit Schwerpunkt auf Foto-, Film- und Technikgeschichte wie etwa die Deutsche Kinemathek besser als ein regionalgeschichtliches Museum oder eine kommunale Galerie. KEN

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