Hommage an Freddie Mercury
Schlosspark Theater startet mit rockiger Uraufführung ins neue Jahr

Ein stimmgewaltiges Ensemble rockt im Stück „Ich bin nicht Mercury“ die Bühne.
  • Ein stimmgewaltiges Ensemble rockt im Stück „Ich bin nicht Mercury“ die Bühne.
  • Foto: DERDEHMEL/Urbschat
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Mit „Ich bin nicht Mercury“ von Thomas Schendel startet das Schlosspark Theater am 11. Januar ins Jahr 2020. In der Hommage an Freddie Mercury und die Band Queen singen und spielen die Musicalstars Thomas Borchert, Sophie Berner und Frederike Haas, Marco Billep und Michael Ernst. Begleitet werden sie live von der „Under Pressured-Rockband“.

Vier Jahre nach der Uraufführung des erfolgreichen Musicaldramas „Doris Day – Day by Day“, das übrigens auch 2020 wieder auf dem Spielplan steht, setzt das Schlosspark Theater erneut auf ein brandneues musikalisches Theaterstück. „Ich bin nicht Mercury“ handelt von der letzten Probe einer Band, die kurz vor einer wichtigen Studioaufnahme mit Songs von Freddie Mercury und der Band Queen steht. Dabei stehen die unterschiedlichen Charaktere der Bandmitglieder im Fokus. Es werden ihre Beziehungen zueinander, der Kampf um Qualität, Liebe und Freundschaft beleuchtet. Dazu gibt es jede Menge Livemusik mit Songs und Hightlights von Mercury und seiner Band Queen.

Zuschauer und Mercury-Fans können sich auf ein stimmgewaltiges Ensemble aus renommierten Musicaldarstellern und die Musik der 1970er- und 1980er-Jahre freuen. Mit dabei ist Thomas Borchert als Bandleader, der unter anderem die Hauptrollen in „Tanz der Vampire“ und in „Der Graf von Monte Christo“ spielte. In der weiblichen Hauptrolle sind Sophie Berner, die beispielsweise als Sally Bowles in „Cabaret“ in Berlin zu sehen war oder alternierend Frederike Haas zu erleben. Haas war unter anderem als Roxie Hart in „Chicago“ eine der ersten Deutschen am Londoner Westend Theater. Auch Marco Billep und Michael Ernst sind auf den deutschen Musicalbühnen zu Hause. Für die passende und rockige Begleitung sorgt die Under Pressured Rockband unter der Leitung von Harry Ermer.

Für Autor und Regisseur Thomas Schendel ist „Ich bin nicht Mercury“ schon die 16. Inszenierung am Steglitzer Haus. Schendel kann nicht nur als Regisseur, sondern auch als Darsteller auf zahlreiche Erfahrungen im Musiktheater zurückblicken. Er inszenierte unter anderem in Düsseldorf, Dresden, Wien und Frankfurt Musicals und Revuen. Die Uraufführung am Schlosspark Theater ist sein erstes musikalisches Theaterstück am Schlosspark Theater aus eigener Feder.

Die Premiere findet am Sonnabend, 11. Januar, 20 Uhr, statt. Davor gibt es am Sonntag, 5. Januar, 11 Uhr, eine Einführungsmatinee. Ensemble und Regieteam stellen sich hier den Fragen des Publikums und geben einen Einblick in die neue Inszenierung. Am Donnerstag und Freitag, 9. und 10. Januar, stehen jeweils um 20 Uhr Voraufführungen auf dem Spielplan. Im Anschluss an die Premiere wird das Stück bis zum 23. Februar täglich außer montags aufgeführt. Die Karten kosten für die Voraufführungen 19 Euro, für alle weiteren Vorstellungen ab 23 bis 40,50 Euro. Die Einführungsmatinee kostet keinen Eintritt, um Anmeldung wird gebeten an der Theaterkasse, Schloßstraße 48, unter Telefon 78 95 66 71 00.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.schlossparktheater.de.

Autor:

Karla Rabe aus Steglitz

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