Falschparker abschleppen

Die Bezirksverordnetenversammlung hat in ihrer Mai-Sitzung beschlossen, härter gegen Falschparker vorzugehen. Das Bezirksamt wird ersucht, Kraftfahrzeuge, die verkehrsgefährdend auf Radstreifen sowie auf Busspuren und vor Feuerwehrzufahrten halten und parken, umzusetzen.

Dazu sollen regelmäßig Schwerpunktaktionen veranlasst werden. Es ist durch diese Falschparker schon zu gefährlichen Unfällen gekommen, etwa musste in der Schloßstraße ein Radler auf die allgemeine Fahrspur ausweichen, wurde von hinten von einem Lkw erfasst und kam – für diese Umstände noch glimpflich – mit einem gebrochenen Arm davon.

Würde konsequent abgeschleppt werden, würden solche Verkehrsgefährdungen nicht mehr als Gewohnheitsrecht empfunden und die Zahl der Täter deutlich abnehmen. Lieferwagen sollten auch abgeschleppt werden. Falschparker in Ladezonen ebenso, weil etwa in der Schloßstraße fortlaufend mit Lieferverkehr und Ladebedarf gerechnet werden muss und indirekt eine Verkehrsgefährdung entsteht. In Neukölln werden solche Aktionen bereits seit einiger Zeit durchgeführt.

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