Zum Gedenken an den 20. Juli

Steglitz-Zehlendorf. Das gescheiterte Attentat auf Hitler durch die Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Jahr 1944 jährt sich am Sonnabend, 20. Juli. Stauffenberg hatte seinen letzten Wohnsitz in der Tristanstraße 8-10 im heutigen Ortsteil Nikolassee. Zusammen mit Generaloberst a.D. Ludwig Beck, der in der Goethestraße 24 in Lichterfelde lebte, zählte er zu den prägenden Figuren des militärischen Widerstands aus den Reihen der Wehrmacht. Hätte die Operation „Walküre“ ein glückliches Ende gefunden, wäre Ludwig Beck provisorisches Staatsoberhaupt eines neuen und demokratischen Deutschlands geworden. Stellvertretend für alle, die am Widerstand des 20. Juli beteiligt waren, soll besonders an Stauffenberg und Beck erinnert werden. Hierzu lädt Stadtrat Frank Mückisch zu zwei aufeinander folgenden Feierstunden an unterschiedlichen Orten ein. Um 10 Uhr beginnt die Gedenkveranstaltung in der Tristanstraße 8-10, um 12 Uhr wird sie in der Goethstraße 24 fortgesetzt. Die Gedenkrede hält Elisabeth Heidötting-Shah von der „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“. KaR

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