Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Bildung

Gedenken an Erich Meier

Falkenhagener Feld. Erich Meier starb am Morgen des 11. März 1933, genau vor 87 Jahren. Zu DDR-Zeiten war eine Straße in Staaken nach ihm benannt. In Spandau erinnert man am 8. März wieder mit einer Gedenkveranstaltung an ihn. Erich Meier war 23 Jahre alt, Spandauer Jungkommunist und ein über Berlin hinaus bekannter Anführer Sozialistischer Jugendgruppen. Am 11. März fand man ihn tot auf einem Acker bei Seeburg, mit sieben Einschusslöchern im Rücken und drei weiteren im Kopf. SA-Leute hatten...

  • Falkenhagener Feld
  • 24.02.20
  • 47× gelesen
Kultur
Cindy Wewerka, hier mit dem Künstler und Initiator des Stolperstein-Projekts Gunter Demnig, hat in ihrem Stadtteil Biesdorf zum Ehepaar Hotze recherchiert.
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Ehrenamtlich gegen das Vergessen
Berliner Stolperstein-Initiativen erinnern an die Verfolgten des Nazi-Regimes

Der Berliner Stadtplan auf der Internetseite des Projekts ist übersät mit Tausenden kleinen ockerfarbenen Quadraten. Sie bezeichnen jene Orte, an denen Stolpersteine an die Schicksale von Verfolgten des Nationalsozialismus erinnern. Hinter jeder dieser Geschichten stehen weitere – nämlich die derjenigen, die neugierig wurden, die nachgeforscht, Informationen gesammelt, Angehörige gesucht und schließlich die Verlegung der Steine beantragt haben. Eine dieser Geschichten ist die von Cindy...

  • Prenzlauer Berg
  • 21.02.20
  • 241× gelesen
Kultur

Erinnerung an Nazi-Opfer

Tegel. Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) möchte die Erinnerung an jüdische Opfer des Nationalsozialismus von der Insel Reiswerder stärken. Die Schriftstellerin Christiane Carstens hat durch umfangreiche Recherchen zu ihrem Buch „Untergetaucht auf Reiswerder“ Erstaunliches zu diesem Thema zu Tage gefördert. Auf der kleinen Insel im Tegeler See wurde eine kleine Gruppe von Juden versteckt (siehe auch...

  • Tegel
  • 06.02.20
  • 32× gelesen
Kultur
Rundgänge durch die ehemalige Haftanstalt und Besuche der Ausstellungen stehen für die meisten Gäste auf dem Programm.
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Anhaltender Andrang
Über 460 000 Menschen besuchten 2019 die Gedenkstätte Hohenschönhausen

Die Zahlen der vergangenen Jahre ähneln sich: Auch 2019 hat die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in der Genslerstraße fast eine halbe Million Besucher empfangen. Genauer waren es etwas über 460 000 Gäste. Trotz umfangreicher Bauarbeiten im ehemaligen Stasi-Gefängnis und einem damit einhergehenden eingeschränkten Angebot an Führungen kamen damit etwa genauso viele Interessierte wie im Jahr zuvor. Das hat die Gedenkstätte jetzt verkündet. 13 000 Anfragen habe sie aus Kapazitätsgründen...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 03.02.20
  • 169× gelesen
  •  1
Bildung
Im abgedunkelten Raum tragen die Schüler ihre Erfahrungen vor.
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Ausstellung versetzt Besucher in die Rolle von KZ-Häftlingen
Gedenkstättenfahrt von Reinickendorfer Schülern wirkt nach

Schüler des Campus Hannah Höch und der Paul-Löbe-Schule eröffneten am 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Soldaten am 27. Januar eine Ausstellung über ihren Besuch in der dortigen Gedenkstätte. Der Beginn ist nicht gerade angenehm. In lautem Befehlston fordert eine Schülerin die Gäste in der Gemeinschaftsschule Campus Hannah Höch an der Finsterwalder Straße 52 auf, sich in eine Reihe zu stellen. Dann geht es durch zwei Türen in den Mehrzweckraum...

  • Märkisches Viertel
  • 28.01.20
  • 339× gelesen
Leute

Gedenken an Otto Grüneberg

Charlottenburg. Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) spricht auf Einladung des Kiezbündnisses Klausenerplatz am Sonntag, 2. Februar, um 11 Uhr im Rahmen der Gedenkfeier anlässlich des 89. Todestages von Otto Grüneberg in der Schloßstraße 22. Am 1. Februar 1931 wurde der junge Kommunist kurz vor seinem 23. Geburtstag Opfer des berüchtigten SA-Sturms 33 und verstarb in dem heutigen Lokal „Kastanie“. my

  • Charlottenburg
  • 27.01.20
  • 24× gelesen
Kultur

Gedenken an die KZ-Befreiung

Wittenau. Vertreter des Bezirksamts und der Bezirksverordnetenversammlung legen am Montag, 27. Januar, um 16 Uhr Kränze vor der Gedenktafel im Aufgang des Altbaus des Rathauses, Antonyplatz 1, Kränze nieder. Anlass ist der Tag der Befreiung der Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Soldaten der Roten Armee, der sich zum 75. Mal jährt. Im Jahr 1996 wurde der 27. Januar zum offiziellen deutschen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erklärt. CS

  • Wittenau
  • 20.01.20
  • 17× gelesen
Soziales

Messe und Musik zum Gedenken

Charlottenburg. Angesichts des wieder auflebenden Antisemitismus in unserer Gesellschaft, hält es die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche für notwendiger denn je, der vielen Millionen Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Das Gotteshaus am Breitscheidplatz lädt mit der Beauftragten für Erinnerungskultur in der evangelischen Kirche, Pfarrerin Marion Gardei, am Montag, 27. Januar, um 18 Uhr zu einem interreligiösen Gottesdienst anlässlich des Gedenktages ein. Seit 1996 wird auf Anregung des...

  • Charlottenburg
  • 19.01.20
  • 57× gelesen
Sonstiges

Befreiung von Auschwitz

Neukölln. Im Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83, werden Politiker am Montag, 27. Januar, an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz erinnern, die sich am 27. Januar zum 75. Mal jährt. Beginn ist um 17 Uhr. Schüler der Fritz-Karsen-Schule wollen Texte von Zeitzeugen vorlesen. Musikalisch umrahmt wird das Gedenken von Musikern der Musikschule Neukölln. Auch die Ausstellung „Ausgestoßen und verfolgt – Die jüdische Bevölkerung während des Nationalsozialismus in Neukölln“, die das Museums...

  • Neukölln
  • 17.01.20
  • 24× gelesen
Leute

Gedenken an John F. Kennedy

Schöneberg. Mit einer Kranzniederlegung vor der Gedenktafel am Rathaus Schöneberg hat der Bezirk des US-amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy gedacht. Am 22. November vor 56 Jahren war Kennedy auf einer Wahlkampftour in Dallas erschossen worden. Nur ein halbes Jahr vor seiner Ermordung hatte er West-Berlin besucht. Hunderttausende Menschen hatten sich damals vor dem Rathaus Schöneberg versammelt, um John F. Kennedys berühmte Rede („Ich bin ein Berliner“) zu hören. KEN

  • Schöneberg
  • 28.11.19
  • 28× gelesen
Politik

Gedenken an Willi Sänger

Baumschulenweg. Willi Sänger wird am 27. November am Gedenkstein neben der Willi-Sänger-Sportanlage, Köpenicker Landstraße 186, gedacht. Sänger gehörte dem Arbeitersportverein Fichte an. Nach 1933 schloss er sich dem Widerstand gegen die Nazis an. Durch Verrat verhaftet und eingesperrt, wurde Willi Sänger am 27. November 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil hingerichtet. Die Gedenkveranstaltung beginnt um 15 Uhr. sim

  • Baumschulenweg
  • 16.11.19
  • 20× gelesen
Soziales
Sechs Stopersteine wurden gesäubert und poliert.

Zum Gedenken an die Reichspogromnacht
Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhauses Hubertus polierten Stolpersteine

Sechs Stolpersteine sind vor dem Pflegeheim am Evangelischen Krankenhaus Hubertus in der Spanischen Allee 10 ins Pflaster eingelassen. Anlässlich des 81. Jahrestags der Reichspogromnacht am 9. November 1938 versammelten sich die Mitarbeiter des Krankenhauses, um die Steine zu polieren. Sechs Menschen lebten auf dem heutigen Krankenhausgelände, bevor sie in den 1940er-Jahren von den Nationalsozialisten in Konzentrationslager deportiert wurden. Die Stolpersteine erinnern an Theodor Löwenthal,...

  • Nikolassee
  • 14.11.19
  • 78× gelesen
Politik
SPD-Mitglieder erinnerten an die Mauertoten, unter anderem der Vorstand der SPD Rudow, Christopher King, der Abgeordnete Fritz Felgentreu (links und rechts vom Kreuz) und Bürgermeister Martin Hikel (ganz hinten).

Ein Kranz für zwei Opfer
Dieter Berger und Lutz Schmidt starben an der Mauer

Am Jahrestag des Mauerfalls hat die SPD Rudow der Opfer gedacht, die an der innerdeutschen Grenze ums Leben kamen. Am Neudecker Weg 7 legte man einen Kranz nieder. Das Holzkreuz erinnert an Dieter Berger und Lutz Schmidt. Dieter Berger wurde am 13. Dezember 1963 von Grenzsoldaten erschossen. Dass der 24-jährige Maurer tatsächlich plante zu flüchten, ist fraglich. Er hatte sich in der Mittagspause mit Kollegen betrunken und wurde gegen 15 Uhr im Sperrgebiet in der Nähe der Wredebrücke...

  • Rudow
  • 14.11.19
  • 123× gelesen
Kultur

Gedenken an die Pogromnacht

Wittenau. Anlässlich des 81. Jahrestages der Novemberpogrome am 9./10. November 1938 durch das nationalsozialistische System gegen die jüdische Bevölkerung legen Bezirksamt und Bezirksverordnetenversammlung am Sonnabend, 9. November, um 11 Uhr am Denkmal am Rathaus (Straße am Rathauspark) Kränze nieder. Am Rosenbeet wird zudem der Opfer des 1942 zerstörten tschechischen Ortes Lidice gedacht. Protokollarisch wird die Kranzniederlegung von der Patenkompanie des Bezirks, der 7. Kompanie des...

  • Wittenau
  • 02.11.19
  • 15× gelesen
Leute

Rio-Reiser-Platz statt Heinrichplatz?
Vorschläge für Namensgebung werden am 7. November diskutiert

Der Sänger Rio Reiser (1950-1996) soll im öffentlichen Raum geehrt werden. Auf welche Weise, dazu hat es in den vergangenen gut zwei Jahren mehrere Ideen gegeben. Welche sich durchsetzt, darüber könnte bei einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 7. November, zumindest eine Vorentscheidung fallen. Sie findet ab 19 Uhr im Aquarium, Skalitzer Straße 6, statt. Unter den verschiedenen Alternativen schälte sich bereits ein Favorit heraus. Bei einer Umfrage im vergangenen Jahr im...

  • Kreuzberg
  • 29.10.19
  • 129× gelesen
  •  2
Kultur
Das Mauerfall-Denkmal an der B96 wurde vor zehn Jahren zum 20. Jubiläum fertiggestellt. Hier findet am 9. November das Erinnerungsfest statt.

Es war eine aufregende Zeit
Bezirk lädt zu Gedenken und Festlichkeiten zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ein

Das 25. Jubiläum des Mauerfalls dürfte vor allem durch die temporäre Installation der Kulturprojekte Berlin GmbH in Erinnerung bleiben. Menschen ließen entlang des ehemaligen Mauerverlaufs fast 7000 weiße Naturkautschuk-Ballons in den Himmel steigen. „Lichtgrenze“ wurde später zum „Wort des Jahres 2014“ gewählt. Zum 30. Jubiläum wird es überall in der Stadt und auch in Tempelhof-Schöneberg eine Vielzahl von Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen geben. So wird Bürgermeisterin Angelika...

  • Lichtenrade
  • 27.10.19
  • 132× gelesen
Soziales

Abschied mit Würde
Erste Gedenkfeier für allein verstorbenen Menschen

Jedes Jahr sterben Menschen einsam und von Nachbarn, Arbeitskollegen und Bekannten unbemerkt. Für diese einsam Verstorbenen richtet der Bezirk erstmals eine Gedenkfeier aus. In der Friedhofskapelle Lankwitz werden die Namen derjenigen verlesen, die von Oktober 2018 bis Ende September dieses Jahres völlig allein verstorben sind. „Wir wollen mit dieser Gedenkfeier ein Gespräch über die Menschen führen, die keine Begleitung in ihren letzten Stunden, vielleicht Jahren hatten. Und wir wollen das...

  • Steglitz
  • 20.10.19
  • 124× gelesen
Politik
Am Haus Weserstraße 168 erinnert eine Tafel an Heinz Kapelle, der mit 27 Jahren ermordet wurde.

Ehrlich durchs Leben gegangen
Kundgebung und Erinnerung an einen berühmten Widerstandskämpfer

Vor 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg. Deshalb gibt es am Sonntag, 8. September, eine Kundgebung in der Hufeisensiedlung. Erinnert wird auch an den Widerstandskämpfer Heinz Kapelle, der in Neukölln lebte. Kapelle, gelernter Drucker, trat als 18-Jähriger in den Arbeitersportverein „Fichte“ und in den Kommunistischen Jugendverband Deutschlands ein. Als die Nationalsozialisten 1933 an die Macht kamen, stellte er in Neukölln verbotenes Informationsmaterial her und half bei der...

  • Britz
  • 01.09.19
  • 148× gelesen
Kultur

Als zig Tausende in Anstalten getötet wurden
Gedenken an den Beginn der Euthanasiemorde vor 75 Jahren

In der Villa an der Tiergartenstraße 4 befand sich seit April 1940 die Zentrale für den Massenmord an Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten im damaligen Deutschen Reich. Bis zum offiziellen Stop des Mordens am 24. August 1941 wurden zig Tausende Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen getötet. Am 30. August wird am früheren Ort der „Aktion T4“-Zentrale und in der St. Matthäus-Kirche der nationalsozialistischen Patientenmorde öffentlich gedacht. 75 Jahre sind...

  • Tiergarten
  • 23.08.19
  • 111× gelesen
Politik
BVV-Vorsteherin Annegret Hansen fand anlässlich des Gedenkens an die Maueropfer sehr bewegende Worte.
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Ergreifende Worte
30 Jahre Mauerfall: BVV-Mitglieder gedenken der Todesopfer

Anlässlich des 58. Jahrestages des Mauerbaus haben Annegret Hansen, SPD-Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf, und Stadtrat Arne Herz (CDU) am 13. August einen Kranz am Gedenkstein „Den Opfern des Stalinismus“ auf dem Steinplatz niedergelegt.   Hansen fand ergreifende Worte, erinnerte exemplarisch an einen 30-jährigen Unbekannten, der beim Versuch zu flüchten in der Spree ertrunken ist; an ein einjähriges Kind, das auf der Flucht im Kofferraum erstickt ist;...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 14.08.19
  • 158× gelesen
Leute
Vizeadmiral Joachim Rühle bei der Gedenkveranstaltung am 8. August.
2 Bilder

Bundeswehr gedenkt Wehrmachtsgeneral
Erinnerung an Erwin von Witzleben anlässlich des 75. Jahrestages seiner Hinrichtung

Die Bundeswehr hat am 8. August dem von den Nazis hingerichteten Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben gedacht, der auf dem Invalidenfriedhof an der Scharnhorststraße bestattet ist. „Mit dem stellvertretenden Generalinspekteur der Bundeswehr, Vizeadmiral Joachim Rühle, gedachten hochrangige Vertreter der Bundeswehr dem ranghöchsten Widerstandskämpfer und erwiesen ihm die Ehre“, teilt Presseoffizier Jasmin Dikov vom Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr, Dezernat...

  • Mitte
  • 13.08.19
  • 506× gelesen
Kultur

„Wir dürfen nicht vergessen“
Bezirk Pankow lädt Bürger zum Gedenken an Maueropfer ein

Bürgermeister Sören Benn und BV-Vorsteher Michael van der Meer wollen am Tag des Mauerbaus auf dem evangelischen Friedhof in Weißensee der Mauertoten gedenken. Sie legen am 13. August gegen 13 Uhr am Grab von Peter Fechtner einen Kranz nieder. Er war das erste Opfer, das vor den Augen der Öffentlichkeit starb. Peter Fechtner, ein Maurer aus Weißensee, war beim Fluchtversuch in der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie von Schüssen der DDR-Grenzsoldaten schwer verletzt worden. Der...

  • Weißensee
  • 07.08.19
  • 99× gelesen
Politik

Erinnerung an den Mauerbau

Reinickendorf. Der CDU-Ortsverband Am Schäfersee erinnert am Dienstag, 13. August, um 18 Uhr, an den „Siebenbrücken“ an der Klemkestraße an der Grenze zu Pankow an den Mauerbau vor 58 Jahren. Dort war einst in Höhe der Bahnbrücken der 20-jährige Horst Frank erschossen worden, der aus der DDR fliehen wollte. Die CDU am Schäfersee hat für die Errichtung eines Gedenkkreuzes an jener Stelle gesorgt. Gastredner ist in diesem Jahr Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des...

  • Reinickendorf
  • 01.08.19
  • 25× gelesen
Kultur

„Ihr trugt die Schande nicht“
Sonderausstellung zum frühen Gedenken an die Attentäter vom 20. Juli

Am 20. Juli jährte sich zum 75. Mal das Attentat auf Adolf Hitler. Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand zeigt dazu eine Sonderausstellung. Sie widmet sich dem frühen Gedenken an die ermordeten militärischen Widerstandskämpfer bis Mitte der fünfziger Jahre. Wie der Leiter der Gedenkstätte, Johannes Tuchel, ausführt, war der Bendlerblock genannte Gebäudekomplex an der heutigen Stauffenbergstraße Zentrum des Umsturzversuchs gegen das nationalsozialistische Regime. Hauptakteur des Attentats...

  • Tiergarten
  • 22.07.19
  • 104× gelesen
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