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Alles zum Thema Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Soziales

Erinnerung an Frieda Rosenthal
Gedenkspaziergang und Ausstellung über die Politikerin

Auch dieses Jahr erinnert der Bezirk an die Kommunalpolitikerin und Widerstandskämpferin Frieda Rosenthal. Anlässlich ihres Geburtstags veranstaltet der Kieztreff Undine gemeinsam mit dem Stadtteilbüro Lichtenberg Nord am Sonnabend, 9. Juni, einen Gedenkspaziergang durch den Kiez unter der Schirmherrschaft von Stadträtin Birgit Monteiro (SPD). Anschließend findet ein Kiezbrunch im Garten in der Hagenstraße 57 statt. Der Rundgang startet um 11 Uhr und führt zunächst zu diversen...

  • Lichtenberg
  • 06.06.18
  • 10× gelesen
Leute
Anstoßen auf die Bank: Katrin Schultze-Berndt, irina Herz und Johannes Meyer.
6 Bilder

Gespendete Erinnerung: Johannes Meyer sorgt für Bank und Bäume

Der ehemalige Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik Johannes Meyer hat dem Bezirk mit 3000 Euro die bisher größte Einzelspende zukommen lassen. Von der neuen Bank am Mittelfeldbecken hat Johannes Meyer einen guten Blick über die großflächige Grünanlage mitten im Märkischen Viertel. Aber auch seine Wohnung im 12. Stock kann er sehen, von wo aus der Blick weit über Berlin und ins Umland reicht. Sechs Jahre wohnt er mittlerweile dort, bis vor zwei Jahren auch mit seiner Frau Sylvi. Als diese...

  • Märkisches Viertel
  • 26.04.18
  • 92× gelesen
Politik

Erinnerung an SPD-Politiker: Fraktion ehrt Joachim Lipschitz

Die SPD-Fraktion in der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat am 19. März den Berliner Politiker Joachim Lipschitz (1918 – 1961) geehrt. Aus Anlass seines 100. Geburtstages legten Verordnete ein Blumengebinde an der Gedenktafel in der Stühlinger Straße in Karlshorst nieder. Die Gedenktafel geht auf eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der Lichtenberger SPD zurück. Im Haus in der Stühlinger Straße 15 hatte Joachim Lipschitz im Jahr 1944 Unterschlupf gefunden, als...

  • Karlshorst
  • 23.03.18
  • 25× gelesen
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Politik
Die Gedenkstätte Plötzensee ist einer der Fixpunkte eines Weges, der den Widerstand gegen die Nazibarbarei stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken soll.

Widerstand im Dritten Reich ins touristische Bewusstsein rücken

Der Bezirk hat den Startschuss für sein Projekt „Touristische Profilierung der Gedenkregion Charlottenburg-Nord“ gegeben. Der Weg zwischen der Gedenkstätte Plötzensee bis zur Sühne-Christi-Kirche soll an die Menschen erinnern, die im Dritten Reich Widerstand gegen das NS-Regime geleistet haben. In dem von 1955 bis 1972 entstandenen Neubaugebiet sind fast alle Straßen nach Frauen und Männern des Widerstandes gegen die Nazibarbarei benannt. Ziel des Projekts sei es, die Gedenkregion...

  • Charlottenburg-Nord
  • 11.02.18
  • 29× gelesen
Politik

Gedenken an „Fabrik-Aktion“

Mitte. Am 27. Februar wird ab 16 Uhr der jüdischen Opfer der „Fabrik-Aktion“ von 1943 gedacht. Am Mahnmal Große Hamburger Straße wird es zuerst ein stilles Gedenken geben mit Vertretern der jüdischen Gemeinde zu Berlin. In einem Schweigemarsch geht es weiter in die Rosenstraße zur Skulptur „Block der Frauen“, gewidmet dem mutigen Widerstand gegen die Verschleppung jüdischer Zwangsarbeiter. Dort beginnt um 16.25 Uhr eine Gedenkfeier, musikalisch umrahmt vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums....

  • Mitte
  • 11.02.18
  • 13× gelesen
Politik

Gedenken an Hatun Sürücü

Tempelhof. Bürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes werden am 7. Februar um 14 Uhr am Gedenkstein in der Oberlandstraße einen Kranz niederlegen. Dies ist ein Zeichen der Anteilnahme anlässlich des 13. Todestags von Hatun Sürücü. Die Deutsche kurdisch-türkischer Herkunft wurde 2005 durch ihren Bruder ermordet. „Weil Sie ein Leben frei von Zwängen für sich und ihren Sohn wollte“, heißt es in einer Mitteilung des Bezirksamts. Die stetige Erinnerung soll die...

  • Tempelhof
  • 30.01.18
  • 14× gelesen
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Soziales

Ökumenische Plötzenseer Tage starten

Das Ökumenische Gedenkzentrum Plötzensee, der Karmel Regina Martyrum und die evangelische Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord laden vom 21. bis zum 28. Januar zu den "Ökumenischen Plötzenseer Tagen 2018" ein. Am 23. Januar 1945 wurden in der ehemaligen Hinrichtungsstätte Plötzensee zehn Männer ermordet. Unter ihnen befand sich der evangelische Christ Helmut James Graf von Moltke. Ihr Todestag, 27. Januar, ist der jährliche Anlass der “Ökumenischen Plötzenseer Tage”. Sie werden regelmäßig...

  • Charlottenburg-Nord
  • 04.01.18
  • 21× gelesen
Kultur

Mehr Engagement für Stolpersteine: Bezirksamt hilft

Das Bezirksamt wird künftig sogenannte Stolpersteine aus dem Bezirkshaushalt bezahlen. Voraussetzung ist, dass keine anderen Finanzierungsmöglichkeiten wie Spenden zur Verfügung stehen. Mit diesem Beschluss will die Bezirksverordnetenversammlung die Verlegungen der Stolpersteine im Bezirk vorantreiben. Angehörige von jüdischen und anderen Opfern der Rassenpolitik der Nazis sollen dadurch finanziell entlastet werden. Stolpersteine sind kleine Betonsteine mit Messingtafeln, auf denen die...

  • Biesdorf
  • 28.12.17
  • 24× gelesen
Politik
Gesundheitsamt Wilmersdorf: Liste der Zwangsarbeiterlager im Bezirk (30.11.1942)
2 Bilder

Bezirks-SPD bleibt dabei: Kein Mitgefühl für ehemalige Bezirksamts-Zwangsarbeiter!

Wie wird es weitergehen mit der provisorischen Gedenktafel für die ehemaligen Zwangsarbeiter des Bezirksamtes Wilmersdorf in der Wilhelmsaue 40, die am 9. Dezember enthüllt wurde? Einen Hinweis darauf kam fünf  Tage später, als ein Bezirksverordneter dankenswerterweise auf der BVV-Sitzung vom 14. Dezember dem Bezirksamt folgende Frage (Nr. 3, Drucksache 0549/5) stellte: Wie bewertet das Bezirksamt die provisorische Gedenktafel der Berliner Geschichtswerkstatt zum Gedenken an das...

  • Charlottenburg
  • 19.12.17
  • 114× gelesen
Kultur
Am Gedenkstein für den Maler, Schriftsteller und Philosophen Stanislaw Kubicki in der Onkel-Bräsig-Straße legen Schüler Rosen nieder.

Stolpersteine neu verlegt / Bezirk gründet Erinnerungsfonds

Einen Monat nach dem Diebstahl von 16 Stolpersteinen sind sie nun alle neu verlegt worden. Und weil wesentlich mehr Spenden eingegangen sind, als dafür gebraucht wurden, ist nun ein „Erinnerungsfonds“ für Schülerinnen und Schüler in Planung. Wie berichtet, hatten unbekannte Täter in der Nacht zum 6. November die Stolpersteine ausgegraben und entwendet, viele davon in der Hufeisensiedlung. Um es Vandalen in Zukunft schwerer zu machen, wurden die neuen Gedenktafeln nun in ein Betonfundament...

  • Neukölln
  • 08.12.17
  • 46× gelesen
Kultur
Kranzniederlegung auf dem erweiterten Gräberfeld. Bürgermeisterin Angelika Schöttler (links), Gemeindepfarrer Burkhard Bornemann und Kirchhöfe-Sprecher Bertram von Boxberg.
2 Bilder

Kriegsgräberfeld auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof erweitert

"Auch nach dem Tod behält der Mensch seine Würde. Friedhöfe sind Einrichtungen für die Lebenden. Kriegsgräber sind Gedenkstätten, ständige Mahnung und Aufforderung, es besser zu machen." Fritz Felgentreu, Landesvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, sprach diese Worte auf dem Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhof. Dort wurde unlängst die Erweiterung des Gräberfelds für die Opfer der beiden Weltkriege mit einer Andacht eingeweiht. Gemeindepfarrer Burkhard Bornemann sagte,...

  • Schöneberg
  • 06.12.17
  • 42× gelesen
Politik

Gedenken an John F. Kennedy

Schöneberg. Am 22. November vor 54 Jahren wurde der amerikanische Präsident John F. Kennedy in Dallas ermordet. Für viele Berliner war das ein Schock, hatte Kennedy doch ein knappes Jahr zuvor vor Hunderttausenden vor dem Rathaus Schöneberg seine berühmte Rede mit dem Satz „Ich bin ein Berliner“ gehalten. „Sein Besuch in Berlin war ein politischer Akt der Entschlossenheit mit einer enormen Symbolkraft für die geteilte Stadt“, sagte Tempelhof-Schönebergs Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD)...

  • Schöneberg
  • 30.11.17
  • 4× gelesen
Bildung
Informationen zur Geschichte des Rathauses Tiergarten im Dienstzimmer des Bürgermeisters.
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Doppelausstellung setzt sich mit Nationalsozialismus und Rassismus auseinander

Unter reger Beteiligung der Moabiter Öffentlichkeit wurde am Vorabend des Gedenkens an die Pogromnacht am 9. November 1938 im Rathaus Tiergarten eine Doppelausstellung eröffnet. Mit „Hier dort damals heute“ und „Das Rathaus Tiergarten 1935-1954“ werden zwei Wege aufgezeigt, sich dem Nationalsozialismus und seinem Rassenwahn im Rückblick zu nähern. In „Hier dort damals heute“ setzen sich Jugendliche der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule mit ihrer Herkunft aus türkischen, libanesischen,...

  • Moabit
  • 16.11.17
  • 72× gelesen
Politik

In den Tod getrieben: Gedenkveranstaltung am 9. November

Britz. Am 9. November jährt sich die Reichspogromnacht zum 79. Mal. Die Initiative „Hufeisern gegen Rechts“ ruft deshalb dazu auf, um 17 Uhr zu einer Gedenk- und Mahnveranstaltung in die Buschkrugallee 179 zu kommen. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in Deutschland tausende jüdischer Geschäfte, Synagogen, Betstuben, Friedhöfe und Wohnungen zerstört, geplündert und angezündet. Außerdem gab es furchtbare Ausschreitungen gegen die jüdische Bevölkerung. Die Nazis sprachen...

  • Britz
  • 01.11.17
  • 64× gelesen
Politik
Mit einer Stele erinnert das Ökumenische Forum an das Wirken von Dorothee und Harald Poelchau.
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Gedenkstele erinnert an das engagierte Leben von Harald und Dorothee Poelchau

Marzahn. Eine Gedenkstele wird künftig an Harald und Dorothee Poelchau erinnern. Das Ökumenische Forum will damit einen Beitrag zur Gedenkkultur im Bezirk leisten. Die Poelchaustraße in Marzahn dürften die meisten Menschen in Marzahn-Hellersdorf kennen. Sie verbindet zwei Hauptverkehrsadern in dem Ortsteil, die Märkische Allee und die Allee der Kosmonauten. Außerdem gibt es die S-Bahn-Station gleichen Namens. Warum diese Straße und die S-Bahn-Station ausgerechnet diesen Namen tragen,...

  • Marzahn
  • 08.09.17
  • 257× gelesen
Politik
Am Gedenkstein im Innenhof legten Angela Merkel und Arno Drefke einen Kranz nieder.
9 Bilder

„Unrecht nicht vergessen“: Kanzlerin Angela Merkel zu Besuch in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Alt-Hohenschönhausen. Der Jahrestag des Mauerbaus am 13. August, die Sanierungsarbeiten im ehemaligen Stasi-Gefängnis – die der Bund mitfinanziert – und der Wahlkampf: Gleich mehrere Anlässe hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für einen Besuch in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen am 11. August. Für die zahlreich angereisten Medienvertreter gab’s ein kurzes Statement zum Schluss und diverse Bildtermine an den Stationen des Rundgangs. Eine Stunde Zeit nahm sich Angela Merkel für...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 18.08.17
  • 115× gelesen
Politik

Gedenken an den 17. Juni

Lichtenberg. Die CDU-Fraktion der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung (BVV) will, dass in Vorbereitung auf den 65. Jahrestag des 17. Juni 1953 ein Thementag zur Geschichte der DDR stattfindet – und zwar auf dem Gelände des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit an der Normannenstraße. Organisiert werden sollte die Veranstaltung gemeinsam mit der Robert-Havemann-Gesellschaft. Dafür sei es wichtig, Schulen im Bezirk, die Fachbereiche Geschichte und Politik und auch Träger der...

  • Lichtenberg
  • 07.08.17
  • 20× gelesen
Politik

Erinnerung an den Mauerbau

Charlottenburg-Wilmersdorf. Der stellvertretende Bürgermeister Carsten Engelmann (CDU) wird am Sonntag, 13. August, um 9 Uhr am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus am Steinplatz einen Kranz niederlegen. Der Gedenkstein wurde 1951 an der nordwestlichen Platzecke an der Hardenbergstraße errichtet, die Zeremonie soll an den Mauerbau erinnern. maz

  • Charlottenburg
  • 06.08.17
  • 11× gelesen
Politik
Gedenkstätte für die erschossenen Kinder Lothar Schleusener und  Jörg Hartmann.
2 Bilder

Bezirk erinnert an Mauerbau: Vor 56 Jahren wurde Berlin geteilt

Baumschulenweg. Am 13. August 1961 wurde die Mauer gebaut. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick wird mit mehreren Kranzniederlegungen daran erinnern. Rund 20 Kilometer lang war die Grenze, die 28 Jahre den damaligen Bezirk Treptow von den Bezirken Neukölln und Kreuzberg trennte. In den Jahren nach dem Mauerbau versuchten zahlreiche Berliner, auch dort die Flucht in den Westen, nicht wenige bezahlten das mit ihrem Leben. An mehreren Orten erinnern Gedenktafeln an die Opfer der...

  • Köpenick
  • 04.08.17
  • 93× gelesen
Politik

Erinnerung an den Widerstand

Wittenau. Das Bezirksamt und Vertreter der Bezirksverordnetenversammlung haben in Gedenken an die Opfer des gescheiterten Attentates vom 20. Juli 1944 durch Oberst Graf Schenk von Stauffenberg auf Adolf Hitler am 20. Juli Kränze am Denkmal am Rathaus Reinickendorf niedergelegt. Das Denkmal in der Straße Am Rathauspark erinnert an die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft. CS

  • Wittenau
  • 20.07.17
  • 7× gelesen
Politik

Gedenken an Erich Mühsam

Britz. Die Anwohnerinitiative „Hufeisern gegen Rechts“ lud am 15. Juli zum Gedenken an Erich Mühsam an die Fritz-Reuter-Allee ein. Anlass war die Ermordung des Dichters und Revolutionärs vor 83 Jahren im KZ Oranienburg. Erich Mühsam war 1927 in die neuerbaute Hufeisensiedlung gezogen. Er wohnte in der Dörchläuchtingstraße 48 und hatte sich bis zu seiner Verhaftung 1933 aktiv am gesellschaftlichen Leben in der Siedlung beteiligt. sus

  • Britz
  • 16.07.17
  • 9× gelesen
Kultur
Die Schöpfer des "Hains": Jan Liesegang (links) und Francesco Apuzzo.
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Auf dem ehemaligen Güterbahnhof wurde der Gedenkort für deportierten Juden eingeweiht

Moabit. Nach einem Vierteljahrhundert zäher Bemühungen ist an der Stelle des ehemaligen Güterbahnhofs Moabit endlich ein Gedenkort geschaffen worden. Der „Hain“ des Künstlerkollektivs „raumlaborberlin“ überzeugt durch seine stille, meditative Ausstrahlung in einer unwirtlichen Umgebung. Auf einer rund 250 Quadratmeter großen Fläche ist künftig Erkenntniszuwachs möglich. Zwischen Quitzow- und Ellen-Epstein-Straße ragen 20 Kiefern auf sandigem Grund auf. Von der Nord- und der Südseite führt ein...

  • Moabit
  • 22.06.17
  • 159× gelesen
Kultur
Bilder aus glücklicheren Zeiten. Nachkommen der jüdischen Nachbarn stellten der recherchierenden Hausgemeinschaft alte Fotos zur Verfügung.
4 Bilder

Erinnerung an jüdische Nachbarn am Beispiel der Apostel-Paulus-Straße 26

Schöneberg. Sie hießen Gadiel, Vohs, Hillel, Kaatz, Landsberger, Aronheim, Lindenberg, Rothholz und Wollheim. Sie gingen ihrer Arbeit nach, schickten ihre Kinder zur Schule und frühstückten auf dem Balkon; ein normales, gutbürgerliches Leben in Schöneberg – bis die Nazis kamen. Die Bewohner der Apostel-Paulus-Straße 26 waren Juden. Sie erlitten nach 1933 Diskriminierung und Verfolgung. 28 Menschen aus dem Haus wurden deportiert oder entkamen knapp durch Flucht. Von den Deportierten hat niemand...

  • Schöneberg
  • 16.05.17
  • 166× gelesen
Politik

Gedenken an Magnus Hirschfeld

Wilmersdorf. Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) und die BV-Vorsteherin Annegret Hansen laden am 14. Mai um 11.30 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung an der Gedenkstele in der Otto-Suhr-Allee 93 ein. Anlass ist der 82. Todestag von Dr. Magnus Hirschfeld, Gründer und Vorsitzender des Wissenschaftlich-Humanitären Komitees. „Wir gedenken mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft und dem Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg des großen Arztes und...

  • Charlottenburg
  • 07.05.17
  • 15× gelesen