Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Leute
Ariane Rykov und Roger Fritz

Der Schauspieler und Star-Fotograf Roger Fritz ist im Alter von 85 Jahren am 26.11.2021 gestorben.
Das Romy Schneider Museum in Gedenken an Roger Fritz

Roger Fritz wurde am 22. September 1936 in Mannheim geboren. Er ist in zahlreichen Sparten der Kunst vertreten – arbeitete als Autor, Regisseur, Produzent, Schauspieler und Fotograf. Das Interesse an der Fotografie erwachte mit einem Geschenk seines Onkels – der ihm eine Kamera überreichte. Roger Fritz arbeitete zunächst als Bäcker für acht Tage, später war er in der Gastronomie tätig. Im Anschluss erlernte er den Beruf des Baustoffgroßhandelskaufmann. Im Jahr 1955 lernte er den Fotografen...

  • Charlottenburg
  • 29.11.21
  • 152× gelesen
Kultur
Angelika Schöttller und Stefan Böltes bei der Gedenkfeier 2020.
2 Bilder

Ein Kranz für die Kriegstoten
Gedenken am Volkstrauertag auf dem Heidefriedhof

Gedenken am Volkstrauertag: Am 14. November legen Bürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes (beide SPD) einen Kranz auf dem Heidefriedhof nieder. Am Volkstrauertag wird in ganz Deutschland an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft und Terror erinnert. Auf dem Heidefriedhof, Reißeckstraße 14, gibt es ein großes Gedächtniskreuz. Vor ihm befinden sich mehr als 600 Einzelgräber und ein Sammelgrab mit den sterblichen Überresten von Zivilisten und...

  • Mariendorf
  • 08.11.21
  • 54× gelesen
Politik
Mahnmal der ehemaligen jüdischen Synagoge in der Münchener Straße.
2 Bilder

Nicht vergessen
Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Reichspogromnacht

Am Dienstag, 9. November, jährt sich zum 83. Mal die Pogromnacht von 1938. Bundesweit wird an diesem Tag an die nationalsozialistischen Pogrome gegen Menschen jüdischer Herkunft erinnert, bei denen Tausende misshandelt, verhaftet, verschleppt oder getötet wurden und jüdisches Eigentum und jüdische Gotteshäuser beschädigt, geplündert und in Brand gesetzt wurden. In Schöneberg findet die Gedenkveranstaltung am Dienstag, 9. November, um 16.30 Uhr am Mahnmal der ehemaligen jüdischen Synagoge in der...

  • Schöneberg
  • 07.11.21
  • 34× gelesen
Politik

Antisemitismus damals und heute
Gedenken an die Pogromnacht mit Podiumsgespräch in der Schulaula

Einen Gedenk- und Aufbruchabend wird es am 9. November in der Hufeisensiedlung geben. Dabei wird an die Pogromnacht erinnert, die sich zum 83. Mal jährt, und über die heutige Lage diskutiert. Veranstalter sind die Anwohnerinitiative "Hufeisern gegen Rechts", der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Jugendorganisation Die Falken. Um 17.30 Uhr ist ein Treffen vor dem Haus in der Fritz-Reuter-Allee 50 vorgesehen. Dort betrieb Carl Baum ein Konfektionsgeschäft. In der Pogromnacht zerstörten SA-Männer...

  • Britz
  • 05.11.21
  • 35× gelesen
Leute

Gedenken in der Duisburger Straße

Wilmersdorf. Am 14. November 1941 wurde der 17-jährige Heinz Max Fröhlich aus der Duisburger Straße 12 mit seiner Mutter, drei Mitgliedern der Familie Sachs und weiteren rund 1000 als "jüdisch" geführten Menschen vom Bahnhof Grunewald nach Minsk deportiert und ermordet. Die Arbeitsgruppe "Gedenken Duisburger Straße" erinnert anlässlich der Pogromnacht am 9. November mit einer Ausstellung an 59 deportierte und ermordete Bewohner, für die voraussichtlich Ende des Jahres hier Stolpersteine verlegt...

  • Wilmersdorf
  • 04.11.21
  • 18× gelesen
Kultur

Gedenken an jüdische Opfer

Schöneberg. Am 9. November 1938 wurden Tausende Juden von den Nationalsozialisten misshandelt, verschleppt, verhaftet oder getötet. Synagogen gingen in Brand auf, Plünderer verwüsteten Geschäfte. An die folgenschwere Pogromnacht wird am Dienstag, 9. November, um 16.30 Uhr am Mahnmal der ehemaligen Synagoge, Münchner Straße 38, erinnert. Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) legt einen Kranz nieder. Rabbiner Yehuda Teichtal spricht ein Gebet, Superintendent Michael Raddatz hält ein kurzes...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 03.11.21
  • 6× gelesen
Kultur

Gedenkort Duisburger Straße
Einladung zur Ausstellung in der Duisburger Straße in Wilmersdorf vom 6.-9. November 2021

Die Arbeitsgruppe Gedenken Duisburger Straße erinnert anlässlich der Pogromnacht am 9. November vor 83 Jahren mit einer Themen-Ausstellung an 59 deportierte und ermordete Bewohner:innen, für die voraussichtlich Ende 2021 in der Duisburger Straße entsprechend Stolpersteine verlegt werden. Die Ausstellung findet vom Samstagmittag, 6. November 2021, bis Dienstagabend, 9. November 2021, entlang der Duisburger Straße in Wilmersdorf statt. Auf Thementafeln, die an den Straßenbäumen befestigt werden,...

  • Wilmersdorf
  • 01.11.21
  • 54× gelesen
Kultur

Erinnerung an ein Paar
Stolpersteine für Elfriede und Werner Schaumann an der Talberger Straße

Elfriede und Werner Schaumann sollen nicht in Vergessenheit geraten. Deshalb verlegte Gunter Demnig, Initiator der Stolpersteine, kürzlich zwei der goldenen Gedenktafeln vor dem letzten Wohnsitz des Ehepaars. Bis 1942 lebten die beiden in dem Haus Talberger Straße 10i, dann wurden sie wegen ihres Widerstands gegen die Nationalsozialisten verhaftet. Elfriede, Jahrgang 1915, arbeitete als Hausangestellte, verlor aber Anfang der 1930er-Jahre ihre Stellung. Sie engagierte sich im...

  • Britz
  • 11.09.21
  • 21× gelesen
Politik
Der Hafttrakt im früheren Präsidium der Volkspolizei in der Keibelstraße

60 Jahre Mauerbau
Sello: „Keibelstraße muss Erinnerungsort werden!“

Vor 60 Jahren, am 13. August 1961, begann der Bau der Berliner Mauer. Geplant und umgesetzt wurde die Abriegelung West-Berlins im früheren Präsidium der Volkspolizei in der Keibelstraße am Alexanderplatz. Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Tom Sello, fordert, dort einen öffentlich zugänglichen Erinnerungsort einzurichten. „Im Polizeipräsidium tagte der Einsatzstab für den Mauerbau", erläutert der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte. „Am Beispiel der Keibelstraße lässt...

  • Bezirk Mitte
  • 10.08.21
  • 81× gelesen
Kultur

Gedenken an Mauerbau
Kirchengemeinden laden zu Zeitzeugenberichten und Lesung ein

Die Stadt war im Schockzustand: Vor 60 Jahren begannen Polizei und Armee der DDR über Nacht, die Straßen und Schienenwege in den Westsektor abzuriegeln. Daran erinnert nun eine Veranstaltung unter dem Titel „13. August 1961 – Bau der Berliner Mauer. Die Mauer – verschwunden. Die Grenze – überwunden?“. Organisatoren sind die evangelischen Kirchenkreise Neukölln und Lichtenberg-Oberspree. Sie laden dazu ein, am Freitag, 13. August, um 17 Uhr zur Tabeakirche, Sonnenallee 311, zu kommen. Dort...

  • Neukölln
  • 10.08.21
  • 21× gelesen
Politik

Gedenken an den Mauerbau

Frohnau. Anlässlich des 60. Jahrestags des Baus der Berliner Mauer werden Vertreter des Bezirksamtes und der BVV am Freitag, 13. August, um 16 Uhr Kränze am Gedenkkreuz Edelhofdamm/Ecke Oranienburger Chaussee niederlegen. Teilnehmen wird auch die Patenkompanie des Bezirks, die 7. Kompanie des Wachbataillons der Bundeswehr. tf

  • Frohnau
  • 07.08.21
  • 9× gelesen
Kultur
Bürgermeisterin Angelika Schöttler vor dem Mahnmal, dessen Sockel erneuert wurde.

Mahnmal hat den Ort gewechselt
Erinnerung an Kriegstote am Sachsendamm

Am Sachsendamm gibt es ein Antikriegsdenkmal. Vor Kurzem ist es umgesetzt worden, nun ist eine neue Informationstafel dazugekommen. Das Mahnmal für die „Toten des Bombenkrieges“ stand zuvor am Nordrand des heutigen Ikea-Parkplatzes, an der Autobahnausfahrt Alboinstraße. Jetzt habe es einen würdigeren Platz gefunden, nämlich neben dem Haupteingang des Möbelhauses, am Sachsendamm, wo es von vielen Menschen gesehen werde, sagt Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD). „Das Denkmal ist allerdings...

  • Schöneberg
  • 22.07.21
  • 34× gelesen
Kultur

Gedenken an Erich Fellgiebel

Steglitz. Am 20. Juli jährte sich der Attentatsversuch auf Hitler, mit dem Claus Schenk Graf von Stauffenberg gemeinsam mit anderen Offizieren der Wehrmacht der NS-Gewaltherrschaft ein Ende setzen wollten. Aus diesem Anlass fand am 21. Juli in der Wrangelstraße 10 eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an General Erich Fellgiebel statt. Auch er gehörte zum Kreis der Verschwörer vom 20. Juli 1944. Der General der Nachrichtentruppe lebte mehrere Jahre in der Wrangelstraße 10. In Folge des...

  • Steglitz
  • 22.07.21
  • 42× gelesen
Politik

Gedenken an den 20. Juli 1944

Charlottenburg. Bürgermeister Reinhard Naumann (SPD) und die Bezirksverordnetenvorsteherin Annegret Hansen legen am 20. Juli zum Gedenken an das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler 1944 einen Kranz auf dem Steinplatz nieder. Dort befindet sich ein Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus. uma

  • Charlottenburg
  • 18.07.21
  • 9× gelesen
Politik

Entschlossener Gegner der Nazis
Gedenken zum 87. Todestag des Dichters Erich Mühsam

Die Hufeisensiedlung erinnert am 17. Juli an ihren berühmtesten Bewohner Erich Mühsam. Die Gedenkfeier beginnt um 15 Uhr auf dem Platz an der Hufeisenstreppe, Fritz-Reuter-Allee 46. Der anarchistische Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist Erich Mühsam, geboren 1878 in Berlin, lebte von 1927 bis 1933 in der Britzer Siedlung. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik beteiligt, wofür er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt wurde. Dank einer...

  • Britz
  • 14.07.21
  • 35× gelesen
Kultur

Die Geschichte eines Mädchens
Film zum Gedenkort Güterbahnhof Moabit online

Im Rahmen des kulturellen Bildungsverbunds „Urbane Künste“ realisierte der Verein Tanz Theater Dialoge in Kooperation mit der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule ein künstlerisches Projekt rund um den Gedenkort Güterbahnhof Moabit. Dies beinhaltete im Herbst 2020 das bildnerische Gestalten von Skulpturen mit dem Bildhauer Thomas Lucker, die Auseinandersetzung mit Originaldokumenten und deren szenische Darstellung sowie die Bepflanzung der Wiese mit Frühjahrsblühern am Gedenkort. Die nun...

  • Moabit
  • 15.06.21
  • 22× gelesen
Leute

Stolpersteine verlegt

Wilmersdorf. Vier neue Stolpersteine hat die Initiative Bundesplatz am 2. Juni in Gedenken an vier ehemalige Bewohner an der Bruchsaler Straße vor den einstigen Wohnhäusern der Opfer des Nazi-Regimes verlegt. Gedacht wird damit Martha Ullmann (1887-1943) sowie an alle Familienmitglieder der Familie Markus: Vater Kurt Markus (1894-1943), seine Frau Hertha Markus (1902-1943) und deren vierjähriger Sohn Berl Markus (1939-1943). Sie alle wurden nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Weitere...

  • Wilmersdorf
  • 08.06.21
  • 9× gelesen
KulturAnzeige
Tierportrait Malerin Diana Achtzig aus Berlin Biesdorf malte weiße verstorbene Katze mit ihrer Freundin der Eule mit Aquarellfarben auf Aquarellpapier im Format von 59,5 x 42 cm im Jahr 2020.
3 Bilder

Gemälde Verewigung von geliebten Haustieren,
Tierporträts von Diana Achtzig

Gemälde Verewigung von geliebten und verstorben Haustieren – Gastbeitrag von der Berliner Tierporträt Malerin Diana Achtzig aus Berlin Biesdorf Die auf Ölgemälden verewigen Haustiere wie z.B. Vögel, Katzen oder Hunde können bei der Trauerbewältigung sehr gut weiter helfen. Der Tod eines treuen Weggefährten trifft uns immer mitten ins Herz! Doch der Verlust vom geliebten Tier oder Menschen hinterlässt gestörte und traurige Kinder, verzweifelte Eltern und ein ganz schmerzhaftes Loch im Herz der...

  • Prenzlauer Berg
  • 23.05.21
  • 86× gelesen
Politik

Gedenken an den Tag der Befreiung

Moabit. Am Sonnabend, 8. Mai, erinnern das Bezirksamt Mitte und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte auf dem Kriegsgräberfriedhof Wilsnacker Straße an den Tag der Befreiung 1945. Dort wird ein Kranz mit der Aufschrift „Wir ehren die Opfer des Nationalsozialismus und 2021 gedenken wir besonders aller NS-Zwangsarbeiter*innen“ niedergelegt. Publikum ist aufgrund der Pandemieverordnungen nicht gestattet. Dieses Jahr wird besonders der NS-Zwangsarbeiter gedacht, die zu Tausenden zu Arbeiten unter...

  • Bezirk Mitte
  • 07.05.21
  • 20× gelesen
Politik
Stolpersteine in Charlotteburg-Wilmersdorf

Stolpersteine putzen in Charlottenburg-Wilmersdorf
SPD Charlottenburg-Wilmersdorf setzt Zeichen gegen das Vergessen: Aktion am 8. Mai 2021

Am 8. Mai 1945 endete mit der Befreiung Deutschlands durch die Alliierten das Nazi-Terrorregime in Deutschland. Franziska Becker, Co-Vorsitzende der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf und Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für Wilmersdorf, informiert, dass die lokalen Gliederungen der SPD Charlottenburg-Wilmersdorf am Samstag, 8. Mai 2021, Stolpersteine in ihren jeweiligen Kiezen putzen. Becker möchte Nachbar:innen im Bezirk einladen, es in Eigenregie ebenfalls zu tun. Pandemiebedingt putzt...

  • Wilmersdorf
  • 06.05.21
  • 181× gelesen
  • 1
Politik

Gedenken am 8. Mai

Buch. Am Sowjetischen Ehrenmal an der Wiltbergstraße gedenkt das "Bündnis 8. Mai" am Sonnabend, 8. Mai, von 10 bis 18 Uhr des Kriegesendes und der Befreiung vom Nationalsozialismus. Am Vormittag werden Pankows Bürgermeister Sören Benn und die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, (beide Die Linke) sprechen. Neben weiteren Rednern werden auch der Holocaustüberlebende Kurt Hillmann und ein Vertreter der North East Antifascists mit Redebeiträgen dabei sein. Das Bündnis...

  • Buch
  • 04.05.21
  • 30× gelesen
Leute
Rosalie Hirsch und ihre Tochter Edith Baer wohnten bis zur ihrer Deportation in der Friedenstraße.

Gedenktafeln im Fußwegpflaster
Zehn neue Stolpersteine verlegt

In Friedrichshain und Kreuzberg erinnern zehn neue Stolpersteine an jüdische Berliner, die von den Nazis in den Vernichtungslagern ermordet wurden. Der Bezirk hat damit jetzt 924 solcher Gedenktafeln im Gehwegpflaster. Hannchen Friedenstein lebte mit ihren Kindern Cäcilie und Ludwig in der Weichselstraße 17. Sie arbeitete als Schneiderin und musste unter den Nazis Zwangsarbeit in der AEG Fernmeldekabel- und Apparatefabrik in Oberschöneweide leisten, weil sie Jüdin war. Auch ihre Tochter...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 02.04.21
  • 314× gelesen
Kultur
Dieser Stolperstein erinnert an Willy Schwarz, der in Auschwitz ermordet wurde.
3 Bilder

Vier Stolpersteine verlegt
Neukölln gedenkt Willy Schwarz, Berta Reichmann, Lilo und Peter Hirschweh

Vier Stolpersteine wurden am 23. März ins Straßenpflaster eingelassen. Sie erinnern an zwei jüdische Frauen und zwei jüdische Männer, die einst ihren Wohnsitz in der Nähe des Hertzbergplatzes hatten. Drei von ihnen starben unter grauenhaften Umständen in Auschwitz. Der Stein in der Weserstraße 85 erinnert an Willy Schwarz. Geboren wurde er 1888 in Posen als eines von zehn Kindern. In Berlin arbeitete er als Fotograf. Nach seiner Scheidung 1931 lebte er allein in seiner Wohnung. Doch nur ein...

  • Neukölln
  • 29.03.21
  • 83× gelesen
  • 1
Kultur

Virtuelle Tour am Karfreitag

Neukölln. Zu einer Videoandacht mit einem virtuellen Spaziergang über das Tempelhofer Feld laden Christian Nottmeier und Michael Raddatz, die Superintendenten der evangelischen Kirchenkreise Neukölln und Tempelhof-Schöneberg ein. Los geht es Karfreitag, 2. April, um 10 Uhr. Die beiden Theologen werden sich mit der österlichen Botschaft in der Zeit der Pandemie beschäftigen und all jener gedenken, die an der Infektion gestorben sind. Der Spaziergang ist abzurufen unter...

  • Bezirk Neukölln
  • 27.03.21
  • 9× gelesen
  • 1
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