Alles zum Thema Martin Wiebel

Beiträge zum Thema Martin Wiebel

Kultur

Buch als Download

Friedrichshain. Martin Wieblels Buch über den Rudolfkiez kann über die Website des KulturRaums Zwingli-Kirche heruntergeladen werden. Das Werk mit dem Titel "East Side Story" erschien 2005. Martin Wiebel ist der Urenkel von Maximilian Koch, der das Quartier Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute. Bis 2015 war er Vorsitzender des KulturRaum-Vereins. Download unter www.kulturraum-zwinglikirche.de/infos/east-side-story.tf

  • Friedrichshain
  • 27.01.18
  • 19× gelesen
Leute
Martin Wiebel mit Bundesverdienstkreuz.
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Ex-KulturRaum-Chef Martin Wiebel erhielt Bundesverdienstkreuz

Friedrichshain. Er kommt aus der Film- und Fernsehbranche. Dort gehören die Ehrungen für ein Lebenswerk zum Standard großer Preisverleihungen. Vom Oscar bis zur Goldenen Kamera. Bei Prof. Martin Wiebel trägt die Lebenswerk-Auszeichnung den offiziellen Namen Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, besser bekannt als eine Kategorie des Bundesverdienstkreuzes. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) überreichte ihm den Orden am 23. August in...

  • Friedrichshain
  • 26.08.16
  • 307× gelesen
Kultur
Martin Wiebel im Innenhof seines Hauses. Der grenzt an die Rückfront der Zwingli-Kirche.

Martin Wiebel gab Vorsitz im KulturRaum Zwingli-Kirche ab

Friedrichshain. Seinen Rückzug habe er schon lange angekündigt, sagt Prof. Martin Wiebel. Gesundheitliche Gründe seien ebenso ausschlaggebend gewesen, wie der Wunsch, mehr Zeit für andere Dinge zu haben.Natürlich ist es schön, wenn sich jemand nicht für unentbehrlich hält. Aber Martin Wiebel war seit Beginn der Vorsitzende und damit das Gesicht des KulturRaums Zwingli-Kirche. Einschließlich all dessen, was dort seit 2007 in Form von Ausstellungen und Veranstaltungen auf die Beine gestellt...

  • Friedrichshain
  • 17.04.15
  • 630× gelesen
Kultur
Frida Rejsman ist eine Zeitzeugin, die am 16. April in der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft zu Gast sein wird. Als Siebenjährige wurde sie mit ihrer Familie 1942 in das Ghetto in Minsk verschleppt.
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Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes gibt es zahlreiche Veranstaltungen

Friedrichshain-Kreuzberg. Bombenangriffe, der Kampf um Berlin und schließlich überall das Schweigen der Waffen am 8. Mai 1945. Zu den Ereignissen vor 70 Jahren gibt es in den nächsten Wochen zahlreiche Veranstaltungen im Bezirk.In der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (EVZ), Lindenstraße 20-25, beginnt am Donnerstag, 16. April, um 19 Uhr ein Podiumsgespräch mit vier Zeitzeugen und Betroffenen von NS-Verbrechen. Sinaida Lewanez, Regina Lawrowitsch, Frida Rejsman und Viktor Sosow...

  • Friedrichshain
  • 09.04.15
  • 302× gelesen