Friedenau - Leute

Beiträge zur Rubrik Leute

Erinnerung an Pfarrer Vetter

Friedenau. Die evangelische Kirchengemeinde Zum Guten Hirten hat mit zwei Veranstaltungen an den Friedenauer Pfarrer Paul Vetter (1869-1938) erinnert. Vetter, ein Pfarrer der Bekennenden Kirche während der Herrschaft der Nationalsozialisten, wirkte 28 Jahre in Friedenau. Er wurde auf dem Friedhof an der Stubenrauchstraße beigesetzt – und vergessen. Sein Grab befand sich bis vor Kurzem in einem vernachlässigten Zustand. Zur 150. Wiederkehr seines Geburtstags haben Friedenauer Geld gesammelt, um...

  • Friedenau
  • 17.10.19
  • 11× gelesen
Seit zehn Jahren zusammen: der Friedenauer Chor der Freude.
3 Bilder

Sauna für die Seele
Seit zehn Jahren gibt es den "Chor der Freude"

Zum Repertoire gehören Volkslieder, Gassenhauer, kirchliche Lieder. Seit zehn Jahren singen Seniorinnen und Senioren im „Chor der Freude“. Am 21. August wurde – selbstverständlich mit viel Musik – in der Seniorenfreizeitstätte Stierstraße Jubiläum gefeiert. „Zusammen geht es wirklich leichter. Zusammen sind wir einfach reicher“. So lautet die gesungene Botschaft des Ensembles. Vor einer Dekade wurde der Chor von der Gesangsdozentin und Chorleiterin an der Leo Kestenberg Musikschule...

  • Friedenau
  • 22.08.19
  • 278× gelesen
Fünf Mieter des Haues Kieler Straße 5 wurden im KZ ermordet. An sie erinnern jetzt die fünf Stolpersteine vor dem Haus.
2 Bilder

„Man wusste, dass Unrecht geschah“
Fünf neue Stolpersteine in der Kieler Straße verlegt

Fünf neue Stolpersteine aus Messing glänzen seit dem 12. Juli in der Kieler Straße vor der Hausnummer 5. Die quadratischen Steine erinnern an das Ehepaar Graber und ihren Sohn sowie an Cäcilie Michel und Selma Braun. Alle fünf wurden unter der Nazi-Herrschaft in Konzentrationslager deportiert und ermordet. Der Gemeinderaum der Rosenkranz-Basilika in der Kieler Straße war gut gefüllt. Rund 60 Menschen waren der Einladung der Stolperstein-Initiative Friedenau zu einer Gedenkfeier gefolgt, die...

  • Steglitz
  • 18.07.19
  • 106× gelesen
Sabine Wild in ihrem Atelier in der Eschenstraße.

Total verwurzelt und glücklich
Ein Besuch bei der Fotokünstlerin Sabine Wild

Ihre Freunde erklärten sie für verrückt. Sabine Wild hatte ihren guten Job bei der Bundesarchitektenkammer aufgegeben, um als freie Fotografin zu arbeiten. Heute ist sie eine der gefragtesten Fotokünstlerinnen in Berlin. Die Entscheidung für ein Künstlerleben sei schon „blauäugig und wagemutig“ gewesen, sagt Sabine Wild im Rückblick. „Ich hatte keine Galerie, ich hatte nichts.“ Aber es war die richtige Entscheidung. Später besuchte sie noch für zwei Jahre die Fotoschule der Agentur Ostkreuz....

  • Friedenau
  • 08.06.19
  • 326× gelesen

Senatorin heißt jetzt Kalayci statt Kolat

Friedenau. Berlins Gesundheitssenatorin mit Wahlkreis Friedenau heißt nicht mehr Dilek Kolat, sondern Dilek Kalayci. Die 52-jährige SPD-Politikerin hat wieder geheiratet. Ihre Hochzeit mit Hivzi Kalayci, Gewerkschaftssekretär bei IG Bauen-Agrar-Umwelt, verriet die diplomierte Wirtschaftsmathematikerin per Twitter: „Schönen guten Morgen! Mal etwas Privates und Schönes. Ich habe geheiratet und heiße jetzt Dilek Kalayci (sprich: Kaleitschi). Viel Spaß beim Üben.“ In erster Ehe war Dilek Kalayci...

  • Friedenau
  • 05.06.19
  • 667× gelesen
Das waren Zeiten! Ala-Vereinsvorsitzender Waldo Alvizuri-Borda vor Veranstaltungsplakaten mit prominenten Künstlern.

Der Verein „Artistas latinoamericanos“
Südamerika in Berlin

Ist das hier eine Veranstaltungsagentur oder eine Wohnung? Bei Waldo Alvizuri-Borda in Friedenau ist es beides – und noch mehr. Sein Wohnzimmer ist die Zentrale des Vereins lateinamerikanischer Künstler. Und der Bolivianer ist die Seele des Vereins. Der Verein „Artistas latinoamericanos“, kurz „ala“, leistet seit 36 Jahren Kulturarbeit in Berlin. Er ist eine Mischung aus Veranstaltungsagentur, Kultur- und Hilfsverein. Es begann 1983. Studenten der Hochschule der Künste, der heutigen...

  • Friedenau
  • 09.05.19
  • 137× gelesen
In diesem Haus lebte Gertrud Alexander. Während der Revolution 1918/19 versteckte sie Gesinnungsgenossen.

Unterschlupf für Revolutionäre
Gertrud Alexander stellte ihre Wohnung zur Verfügung

von Karen Eva Noetzel Ein eher unscheinbares Haus in der Niedstraße 19, aber mit politischer Vergangenheit. In einer der Wohnungen lebte vor 100 Jahren Gertrud Alexander. Die am 7. Januar 1882 in Thüringen geborene Tochter eines Arztes versteckte immer wieder und insbesondere während der Revolution 1918/1919 verbotenes Propagandamaterial und von der Polizei gesuchte Personen. Häufig gab es Durchsuchungen. Mehrfach wurde Gertrud Alexander verhaftet. Seit sie 1907 die Bekanntschaft mit...

  • Friedenau
  • 12.03.19
  • 91× gelesen
Gedenktafel für Edith Wolff am Haus Bundesallee 79.
2 Bilder

Der Mut der Edith Wolff
Die einzige jüdische Jugenduntergrundgruppe wurde in Friedenau gegründet

In der heutigen Bundesallee 79 haben einst Menschen einen mutigen Plan gefasst und umgesetzt. Edith Wolff und ihr Freund Jizchak Schwersenz, der damals schon untergetaucht war, gründen am 27. Februar 1943 in dem Wohnhaus die im Untergrund agierende Jugendgruppe Chug Chaluzi („Kreis der Pioniere“). Es ist eine zionistische Gruppe und die einzige Jugenduntergrundgruppe in Deutschland während der Naziherrschaft. Über ein Jahr lang verstecken die Mitglieder von Chug Chaluzi Juden und...

  • Friedenau
  • 04.03.19
  • 668× gelesen
  •  1
Klaus Staeck im Gespräch mit Freunden.
8 Bilder

Klaus Staeck wurde 80 Jahre alt
Geburtstagsparty für einen Unangepassten

Gefeiert wurde im Willy-Brandt-Haus, im Publikum saßen Freunde und Prominente wie Volker Beck, Wolfgang Thierse, Christina Rau, Holger Kulick und Rolf Hochhuth, und SPD-Urgestein Willy Brandt war zumindest als Kunstwerk dabei. Am 28. Februar war Klaus Staeck 80 Jahre alt geworden, nun wurde nachgefeiert. Geboren in der Lebkuchenstadt Pulsnitz, Kindheit und Jugend in Bitterfeld, nach dem DDR-Abitur „Umzug“ nach Heidelberg. Dort lebt der Grafiker mit SPD-Parteibuch noch heute und mischt sich...

  • Köpenick
  • 21.03.18
  • 436× gelesen
Amelie (links) gewann in der "Berliner Woche für Kids" den Wettbewerb und genoss mit ihrer Familie in den Winterferien den tollen Urlaub im ROBINSON CLUB FLEESENSEE.
2 Bilder

Amelie gewann Urlaub im ROBINSON CLUB FLEESENSEE

"Wir haben jeden Augenblick genossen!", strahlt Ulrike Boehnke. Eine Woche war sie mit ihrer Familie im ROBINSON CLUB FLEESENSEE – gewonnen hatte ihre Tochter Amelie (8). Und das kam so: ROBINSON CLUB FLEESENSEE verloste exklusiv in der "Berliner Woche für Kids" einen einwöchigen Aufenthalt für zwei Erwachsene und zwei Kinder. Die Kinder sollten die "Berliner Woche für Kids" nehmen und sich überlegen, wie man sie so richtig gut präsentieren kann. Es kamen viele, viele tolle Zusendungen:...

  • Charlottenburg
  • 15.02.18
  • 655× gelesen
Zu Jahresbeginn lautstarker Protest des FC Internationale gegen die Streichung von Trainingszeiten.
15 Bilder

Tempelhof-Schöneberg: Was die Berliner Woche 2017 für Sie im Kiez entdeckte

Wie am Ende eines jeden Jahres lassen wir noch einmal kurz einige Berliner Woche-Schlagzeilen der vergangenen zwölf Monate Revue passieren. Ein Rückblick auf Ereignisse, die bewegten. Januar Der FC Internationale protestiert lautstark vor dem Rathaus Schöneberg gegen die Streichung von Trainingszeiten. Elisabeth Korte-Hirschfeld, Vorsitzende des Bezirkssportbundes, bittet, auch an die anderen Sportvereine im Bezirk zu denken. „Wir verteilen seit Jahren nur den Mangel“, so...

  • Schöneberg
  • 21.12.17
  • 360× gelesen
Fest-Make-up darf glänzen. Für den Party-Style zum Beispiel mit Lametta im Haar. Oder sexy mit Zylinder und Corsage für die Silvester-Sause, wie hier zu sehen an Rebecca Ottke.

Weihnachten, Silvester, Ballsaison: Starvisagist René Koch zum Fest-Make-up

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen. Das Angebot ist im Moment größer denn je: von Christmas-Events über Silvesterparties bis hin zu all den tollen Winterbällen. "Doch denken Sie daran", sagt René Koch: "Abendgesichter dürfen sich in puncto Make-up mehr leisten als Bürogesichter." Denn Kerzenschein, Kunstlicht und Ballbeleuchtung schlucken Farbe und so rät der Beauty-Experte: "Entweder begeben Sie sich in professionelle Hände oder wenn do it yourself, dann schminken Sie sich nicht...

  • Charlottenburg
  • 19.12.17
  • 814× gelesen
Mit militärischen Ehren: Angehörige der Bundeswehr legen vor dem Ehrenmal für Günther Smend einen Kranz nieder.
2 Bilder

Ehrenmal für ehemaligen Schüler Günther Smend eingeweiht

Ein dunkelbrauner Rahmen; auf weißem Grund die wichtigsten Lebensdaten, drei Sentenzen aus einem Apostelbrief an Timotheus; vorgeblendet zwei Fotos: ein Mann in Wehrmachtsuniform und als junger Familienvater. So hat Ingo Zeißig, Künstler und Sekundarschulrektor der Friedrich-Bergius-Schule, das Ehrenmal für den ehemaligen Schüler Günther Smend gestaltet. Mit militärischen Ehren ist es eingeweiht worden. Smend, von 1921 bis 1924 Schüler der Schule am Perelsplatz, hatte als Oberstleutnant im...

  • Friedenau
  • 13.12.17
  • 302× gelesen
Wer wollte leben ohne den Trost der Bäume: Ewald Mahr auf seinem Balkon über der Dickhardtstraße.

Ewald Mahrs Lieblingsort ist sein Balkon

„Mein Lieblingsort ist hier.“ Ewald Mahr (82) steht auf dem Balkon seiner Wohnung. Hier – das ist die Dickhardtstraße. „Die älteste Straße in Friedenau“, weiß Mahr. Kaiser Wilhelm I. habe Friedenau per Dekret von Alt-Wilmersdorf abgetrennt. Der Senior, ein Berliner Urgestein, interessiert sich Zeit seines Lebens für Geschichte. Ewald Mahr blickt auf die in einem sanften Bogen verlaufende Straße. „Früher hieß sie Ringstraße. Erst 1967 wurde sie nach einem Schöneberger Bürgermeister benannt“,...

  • Friedenau
  • 15.11.17
  • 256× gelesen
  •  2
Das Bild vom Schöneberger Hirschbrunnen hätte Angelika Schöttler  am liebsten gleich mitgenommen.
10 Bilder

Bürgermeisterin Angelika Schöttler besuchte den Maler Matthias Koeppel

Schöneberg. Seit einigen Wochen ist Bürgermeisterin Angelika Schöttler auf Streifzug durch Künstlerateliers und hat den Maler und Berliner Woche-Reporter Horst-Dieter Keitel eingeladen, sie zu begleiten. Allerdings war dieses Mal kein Künstler aus dem Bezirk das Ziel. Die Fahrt ging auf ausdrücklichen Wunsch der Bürgermeisterin nach Wedding in die Ackerstraße, ins Atelier vom Maler Matthias Koeppel in einem ehemaligen Industriegebäude. Der Grund für die Ausnahme: Koeppel ist der Schöpfer der...

  • Tempelhof
  • 09.11.17
  • 206× gelesen

Nominiert für den Respektpreis

Tempelhof-Schöneberg. Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) ist für den Respektpreis nominiert. Die Auszeichnung wird seit 2010 vom Berliner Bündnis gegen Homophobie verliehen, dem 111 Organisationen der Stadt angehören. In den kommenden Wochen werden die Bündnismitglieder entscheiden, wer den Preis erhält. Neben Schöttler wurden Baptisten-Pastorin Dagmar Wegener, Youtuber Florian Mundt alias LeFloid und die Tagesspiegel-Kolumne „Heteros fragen, Homos antworten“ vorgeschlagen. Die...

  • Schöneberg
  • 02.11.17
  • 12× gelesen
Seyda Türk macht Wahlkampf für die FDP.
2 Bilder

Ungewöhnliche Wahlkämpfer: Seyda Türk und Kashif Kazmi dürfen gar nicht wählen

Berlin. Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Überall in der Stadt sind Wahlkämpfer unterwegs - darunter auch viele junge Leute. Wie Kashif Kazmi und Seyda Türk. Das Besondere: Sie machen Wahlkampf, obwohl sie nicht wählen dürfen.  Er ist vor zwei Jahren als Flüchtling nach Deutschland gekommen, sie ist hier geboren und hat die türkische Staatsbürgerschaft. Beide gehen von Haustür zu Haustür, verteilen Flyer auf der Straße und führen Gespräche mit Passanten. Kashif Kazmi wirbt...

  • Lichtenberg
  • 15.09.17
  • 1.293× gelesen
  •  2
9 Bilder

Pummelfeen und Kantenhocker: Angelika Schöttler zu Gast bei Papiermaché-Künstlerin Claudia Maiwald

Friedenau. Bürgermeisterin Angelika Schöttler besucht bekanntlich seit einigen Wochen Künstlerateliers des Bezirks und hat den Maler und Berliner-Woche-Reporter Horst-Dieter Keitel eingeladen, sie zu begleiten. Kürzlich brachte die mit Papiermaché schaffende Künstlerin Claudia Maiwald sie zum Schmunzeln. Claudia Maiwald, aus Niedersachsen stammende Diplom-Designerin, lebt seit 1972 in Berlin, studierte hier an der Hochschule der Künste, arbeitete anschließend unter anderem in der...

  • Friedenau
  • 14.09.17
  • 334× gelesen
  •  1
Thomas Müller in seinem Element: mit Fahrrad und Kamera.

Mit Drahtesel und Kamera: Thomas Müller ist unser Fahrrad-Leserreporter des Monats August

Berlin. Der Spandauer Thomas Müller ist Funker, Filmer, Radler aus Leidenschaft – und mit seinen Beiträgen und Videos unser Fahrrad-Leserreporter des Monats August. Als Dankeschön erhält er einen 50-Euro-Gutschein von Zweirad Stadler. Der 53-Jährige kann auf ein bewegtes Leben, schwerer Schicksalsschlag inklusive, zurückblicken. Gleich zu Beginn des Gesprächs mit unserem Reporter stellt er klar: „Sie müssen zwischen meinen zwei Leben unterscheiden.“ Im ersten arbeitete er als Mitarbeiter...

  • Spandau
  • 13.09.17
  • 642× gelesen
  •  5
  •  3
Angelika Schöttler läßt sich von Bringfried Johannes Pösger vor einem Naturbild den Hintergrund seines Konzepts erläutern.
6 Bilder

Angelika Schöttler trifft den Naturkonzept-Künstler und Philosophen Bringfried Johannes Pösger

Friedenau. Bürgermeisterin Angelika Schöttler macht zurzeit einen Streifzug durch Künstlerateliers im Bezirk und hat den Maler und Berliner-Woche-Reporter Horst-Dieter Keitel eingeladen, sie zu begleiten. Diesmal stand der Naturkonzept-Künstler und Philosoph Bringfried Johannes Pösger auf der Besuchsliste. 1949 in Wittenberg geboren und in Steglitz aufgewachsen, hatte Pösger zunächst auf Lehramt studiert und in jungen Jahren einige Zeit als Grundschullehrer gearbeitet – bis er sozusagen sein...

  • Friedenau
  • 30.08.17
  • 201× gelesen
Der Schriftsteller Herbert Witzel veröffentlicht demnächst zwei Bücher, in denen Schöneberg und Tempelhof eine Rolle spielen.
2 Bilder

Spediteur der Worte: Herbert Witzel erzählt Geschichten eines legendären Schöneberger Cafés

Schöneberg. Anfang September kommt ein Buch in den Handel, das in einem Schöneberger Café spielt. Ein weiteres Werk, das vom Flughafen Tempelhof handelt, war bei Redaktionsschluss noch in Arbeit. „Geschichten von normalen Versagern, fiesen Verbrechern und starker Liebe“, so der Verfasser, Verleger, Drucker und Buchbinder in einer Person, Herbert Witzel. In der zuerst erscheinenden Geschichte aus Berlin mit dem Titel „Café Milath“ geht es „um ein Eiscafé im ehemaligen Westberlin, im wilden...

  • Tempelhof
  • 16.08.17
  • 273× gelesen
Bei der Motivauswahl ist Stefan Merkt nichts heilig. Er bedient sich bei modernen Meistern, in Comics und der klassischen Antike.
7 Bilder

Atelierbesuch bei Stampage-Künstler Stefan Merkt

Schöneberg. Bürgermeisterin Angelika Schöttler macht zurzeit einen Streifzug durch Künstlerateliers des Bezirks und hat den Maler und Berliner Woche-Reporter Horst-Dieter Keitel eingeladen, sie auf dieser Tour zu begleiten. Dieses Mal war der Briefmarkenartist Stefan Merkt das Ziel. Der 1960 in Pforzheim geborene und in Stuttgart aufgewachsene Künstler lebt seit 2005 in Berlin. In seiner großzügigen Altbauwohnung in der Martin-Luther-Straße/Ecke Innsbrucker Platz dient jeder Winkel irgendwie...

  • Tempelhof
  • 12.08.17
  • 603× gelesen
  •  1
Der stellvertretende Geschäftsleiter Volker Hannemann übergab die opulent gewachsene Yucca-Palme an die Gewinnerin Alice Kollros.

Meine grüne Oase: Leserreporter-Aktion: Gewinnübergabe bei BAUHAUS

Berlin. "Greifen Sie zur Kamera!", forderten Berliner Woche und Spandauer Volksblatt bei der jüngsten Leserreporter-Aktion alle Berliner auf. Unsere Leser sollten ihre grüne Oase im Schnappschuss festhalten: Blumen, Bäume, Rasenlandschaften, Beete, Gärten und Blumenkästen, auch Bilder von ihren Lieblingsstellen in Parks und Grünanlagen – insgesamt haben sie auf unserer Internetseite fast 130 Fotos hochgeladen. Dafür ganz herzlichen Dank an alle, die teilgenommen haben. Denn es gab natürlich...

  • Halensee
  • 07.08.17
  • 193× gelesen
Sie hat ihr Notizbuch immer dabei: Leserreporterin Sandra Kirsten.

Sandra Kirsten ist als Leserreporterin der Berliner Woche in der Stadt unterwegs

<span class="docTextLocation">Berlin.</span> Schreiben macht Spaß – doch nicht jeder will gleich einen eigenen Blog gründen. Sandra Kirsten ist deshalb Leserreporterin der Berliner Woche und hat inzwischen mit ihren Kiezberichten eine ganz eigene Handschrift entwickelt. „Glück ist, was begeistert“ – diesen Spruch findet man im Leserreporter-Profil von Sandra Kirsten. Und wenn man sie trifft, leitet man daraus ab, dass sie ein ganz schön glücklicher Mensch sein muss, so viel...

  • Kreuzberg
  • 01.03.17
  • 468× gelesen
  •  1

Beiträge zu Leute aus

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.