Anschlag auf Café Sibylle

Unbekannte haben in der Nacht zum 2. November mit Pflastersteinen die Schaufensterscheiben des Café Sibylle an der Karl-Marx-Allee eingeschlagen.

Der Schaden wurde am Morgen gegen 7.30 Uhr entdeckt. Vor dem Lokal, in dem am Vormittag zu einer politischen Veranstaltung eingeladen worden war, seien zudem Flyer aufgefunden worden, erklärte die Polizei.

Bei der Veranstaltung handelte es sich um ein Kiezgespräch der Berliner CDU, das trotz des Anschlags stattgefunden hat. Auf den Flugblättern wurde anscheinend gegen das Treffen mobil gemacht. Ein Zusammenhang zwischen dem Termin und dem Angriff liegt deshalb nahe.

Es war auch nicht der erste, von dem die CDU zuletzt betroffen war. In den vergangenen Wochen waren unter anderem die Bürgerbüros der Bundestagsabgeordneten Klaus-Dieter Gröhler in Wilmersdorf und Jan-Marco Luczak in Schöneberg attackiert worden.

Die Ermittlungen hat auch in diesem Fall der Staatsschutz übernommen.

Autor:

Thomas Frey aus Friedrichshain

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