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Digitales Erbe betrifft jeden

Die wenigsten Netznutzer machen sich Gedanken, was mit ihren digitalen Daten im Todesfall passiert.
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Hahn Bestattungen: Rechtzeitige Nachlassverwaltung ist wichtig

„E-Mails, soziale Netzwerke, Online-Dienste: Im Netz bleiben viele Daten zurück, wenn jemand stirbt. Für die ältere Generation wird die Frage des digitalen Nachlasses nach dem Tod immer relevanter“, stellt Robert Hahn fest.
Seine Mutter, Editha Hahn-Fink, und er leiten Berlins ältestes Bestattungsinstitut im Familienbesitz in 5. und 6. Generation. Sie wissen, dass sich die vorherrschende Meinung, Internetnutzung sei vor allem etwas für jüngere Leute, längst überholt hat. „Die Zahlen der sogenannten ‘Silver Surfer’, also der Internetnutzer ab 65 Jahren, haben in den vergangenen Jahren eine rasrante Steigerung erfahren. Insbesondere ältere Menschen nutzen zunehmend das Internet und den Online-Versandhandel, um beschwerliche Einkaufstouren entbehrlich zu machen. Doch geregelt haben die wenigsten ihren digitalen Nachlass “, erklärt Robert Hahn.

Rechtzeitig vorsorgen

Daher ist es äußerst wichtig, sich schon frühzeitig auch um dieses Thema zu kümmern. Dazu gehört es, schon zu Lebzeiten eine Vertrauensperson für den digitalen Nachlass in einer Vorsorgevollmacht zu benennen. Darüber hinaus sollte eine Liste der vorhandenen Internetkonten inklusive Zugangsdaten und Passwörter erstellt werden. Verwahrt werden kann die Aufstellung an gleichem Ort wie für wichtige Dokumente. „Für Erben ist es wichtig, den digitalen Nachlass zu überblicken, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Daher sollte auch geklärt sein, was mit E-Mail-Postfach, Facebook-Profil, Fotos und Dateien passieren soll“, sagt Robert Hahn und führt weiter aus: „Selbstverständlich bieten wir für den Bereich des digitalen Nachlasses Möglichkeiten einer seriösen und unkomplizierten Abmeldung von Nutzerkonten, Mitgliedschaften und Guthaben bei Handelsplattformen oder Vereinsmitgliedschaften an. Auch andere elementare Abmeldungen, etwa von der Rentenversicherung, der Deaktivierung von Facebook-Konten, der Krankenversicherung oder von GEZ-Gebühren sind über ein einfaches Portal möglich.“

In allen zehn Filialen von HAHN Bestattungen können Sie sich über den Umgang mit dem digitalen Erbe umfangreich beraten lassen.

Infos unter www.hahn-bestattungen.de

Die wenigsten Netznutzer machen sich Gedanken, was mit ihren digitalen Daten im Todesfall passiert.
„Die digitale Nachlassverwaltung ist ein wichtiger Aspekt in der Beratung“, so Robert Hahn.

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