Bahnhofsausstellung jetzt im Internet
„Freiheitslinie U5“ führt entlang historischer bedeutsamer Orte

Die Ausstellung war bisher auch am Bauzaun vor dem Roten Rathaus zu sehen.
  • Die Ausstellung war bisher auch am Bauzaun vor dem Roten Rathaus zu sehen.
  • Foto: bergzwo
  • hochgeladen von Dirk Jericho
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Nach fünf Monaten Laufzeit wurde die Ausstellung „Freiheitslinie U5. Nächster Halt Freiheit?“ an ausgewählten U-Bahnhöfen der Linie U5 zwischen Alexanderplatz und Magdalenenstraße sowie am Bauzaun vor dem Roten Rathaus jetzt abgebaut. Das Projekt geht online weiter.

Reichstag, Brandenburger Tor, Rotes Rathaus, Strausberger Platz oder Magdalenenstraße – entlang der U5 hat in mehreren Bahnhöfen eine Ausstellung an die bedeutendsten Momente und Orte aus mehr als 150 Jahren deutscher Demokratie- und Freiheitsgeschichte von 1848 bis 1989 erinnert. Die Ausstellung „Freiheitslinie U5. Nächster Halt Freiheit?“ wurde vom Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur in Kooperation mit Kulturprojekte Berlin konzipiert. Sie war Teil der Festivalwoche zum 30. Mauerfalljubiläum und wurde seit November 2019 mehrfach verlängert. Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte (BAB) Tom Sello hat den Senat aufgefordert, die U5 dauerhaft als Freiheitslinie zu etablieren.

Die Ausstellung ist nach dem Abbau weiterhin auf der Internetseite www.freiheitslinieU5.de zu sehen. Dort sind ausgewählte Bilder und Texte veröffentlicht. Wie Tom Sello sagt, haben „die historischen Ereignisse entlang der U-Bahnlinie kein Stück an Bedeutung verloren. Die U5 sollte dauerhaft als Freiheitslinie fortbestehen. Berlin muss die Chance nutzen und mit seiner Geschichte für Demokratie werben“.

Autor:

Dirk Jericho aus Mitte

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