9000 Masken von der Staatsoper

Corona- Unternehmens-Ticker

Mitte. Die Mitarbeiter der Kostümabteilung an der Staatsoper Unter den Linden haben rund 9000 Communitymasken genäht. Seit dem 23. März fertigen 30 Schneiderinnen in der wegen der Corona-bedingten Spielpause Masken statt Kostüme. Pro Tag werden im Homeoffice oder im Schichtdienst in der Repertoireschneiderei bis zu 200 Masken angefertigt. In acht Wochen konnten so knapp 9000 Stück zum Selbstkostenpreis gefertigt und ausgeliefert werden. Die Masken gehen unter anderem an das Unionhilfswerk, die Caritas sowie an Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. „Noch bis Christi Himmelfahrt wird weitergenäht, danach soll die nächste Spielzeit vorbereitet werden“, erklärt Kostümdirektorin Birgit Wentsch. DJ

Autor:

Dirk Jericho aus Mitte

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