Kalter Krieg als Freizeitkick

Mitte. Berlin war vor allem im Kalten Krieg Hauptstadt der Agenten und Geheimdienste. Seit 2015 gibt das private Deutsche Spionagemuseum am Leipziger Platz 9, zunächst als Spy Museum Berlin eröffnet, einen Einblick in die Arbeit der Schnüffler. Nach einer zweijährigen Umbauphase im laufenden Betrieb wird das Spionagemuseum mit neuen Exponaten am 26. November neu eröffnet. Über 80 Prozent der Museumsfläche wurden neu konzipiert und durch seltene Ausstellungsstücke wie das Feldtelefon-Abhörgerät aus dem Ersten Weltkrieg oder den Gürtelpeiler der SS erweitert, heißt es in der Ankündigung von Museumsdirektor Robert Rückel. Besucher können an interaktiven Stationen „beim Knacken eines Safes, dem Aufspüren von Wanzen oder Morsen das eigene Talent zum Agenten testen“, heißt es. Neu ist auch ein Lüftungsschacht-Parcours, in den die Besucher klettern können. Das Spionagemuseum hat täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet zwölf Euro. DJ

Autor:

Dirk Jericho aus Mitte

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