Sprunganlage braucht Generalüberholung
Sanierung in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark beginnt

In der SSE trainieren fast täglich Wasserspringer.
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Das Wettkampfbecken und die Sprunganlage in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) an der Landberger Allee werden saniert.

Eröffnet wurde die SSE 1999. Und seit nunmehr 20 Jahren werden das Wettkampfbecken und die Sprunganlage im täglichen Trainings- und Turnierbetrieb stark beansprucht. Bisher wurden von den Berliner Bäder-Betrieben allerdings keine grundlegenden Sanierungsmaßnahmen, sondern lediglich kleinere Instandsetzungen durchgeführt. Das Wettkampfbecken weise allerdings laut einer Bauzustandsanalyse technische Mängel auf, berichtet Abgeordnetenhausmitglied Tino Schopf (SPD).

Diese Mängel sollen nun schrittweise beseitigt werden. „Ein Verzicht auf die Maßnahmen würde zu einer weiteren Verschlechterung des baulichen Zustandes und zu einer Einschränkung der Nutzung des Wettkampfbeckens führen“, meint Schopf. Zudem würde es immer wieder zu Einschränkungen im Trainings- und Wettkampfbetrieb kommen, wenn statt der Komplettsanierung immer wieder nur kleinere Reparaturen durchgeführt werden würden.

Für die Sanierung der Sprunganlage sowie die Sanierung des Wettkampfbeckens in der SSE sind insgesamt 3,1 Mio. Euro veranschlagt. Begonnen wird nun zunächst mit der Sanierung der Sprunganlage. Dafür sind circa 1,4 Millionen Euro von der zuständigen Senatsverwaltung genehmigt worden.

In der SSE trainieren fast täglich Wasserspringer.
Fast täglich trainieren Berliner Wasserspringer in der SSE.

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