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Zwei neue Labore
Lette-Verein modernisiert Fotografie-Ausbildung

Schwarze Kästen, die es in sich haben: Blick in eines der beiden neuen Labore im Lette-Verein.
Schwarze Kästen, die es in sich haben: Blick in eines der beiden neuen Labore im Lette-Verein. (Foto: KEN)

Der Lette-Verein kann seine angehenden Fotografinnen und Fotografen für den Berliner, den deutschen und den internationalen Arbeitsmarkt fit machen.

Die Bildungseinrichtung am Viktoria-Luise-Platz hat für den Ausbildungsteil Fotografie zwei neue Labore für den Unterricht in den Bereichen digitaler Film, „Multimedia Storytelling“ (im weitesten Sinne die Erzählung einer Geschichte mittels multimedialer Technologien) und „Digital Imaging“, eröffnet.

Möglich wurde die Modernisierung in dem Fachbereich des Lette-Vereins, weil die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe einen Zuschuss in Höhe von 300 000 Euro aus dem Topf der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gewährt hat. In den beiden neuen multifunktionalen Digitallaboren mit jeweils 16 Arbeitsplätzen können nun die Fächer Digitale Medien – Postproduktion, Projektentwicklung Film/Multimedia, „CGI 3D“ (realistische Bildschöpfung am Computer) und Kommunikationsdesign unterrichtet werden. Die Abgänger finden zumeist in der Werbung Arbeit.

Mit dem Fördergeld war es dem Lette-Verein zudem möglich, eine neue technische Ausrüstung für Film- und Tonaufzeichnungen anzuschaffen und zusätzlich zwei digitale Arbeitsplätze für den Videoschnitt sowie für die Digitalisierung von analogem Filmmaterial einzurichten.

Schwarze Kästen, die es in sich haben: Blick in eines der beiden neuen Labore im Lette-Verein.
High Tech hinter altehrwürdigen Mauern. Der Lette-Verein hat für die Fotografie-Ausbildung technisch aufgerüstet.
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