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Ein Regenbogen für Respekt: Fahne am Rathaus gehisst

Mit der Regenbogenfahne ein Zeichen setzen.
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Mit der Regenbogenfahne ein Zeichen setzen. (Foto: Bezirksamt)

Vor dem Rathaus weht wieder die Regenbogenfahne. Der Bezirk setzt damit ein Zeichen gegen Homophobie und Intoleranz.

Seit dem 6. Juli hängt die Regenbogenflagge wieder als Zeichen der Solidarität und Toleranz mit der Emanzipationsbewegung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern vor dem Rathaus Spandau.

Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) hat sie zusammen mit Stefanie Wall vom LSVVD-Kuratorium, „Cathrinsche“ von den FAB Sisters und der Grünen Abgeordneten Bettina Jarasch gehisst. Mit dabei waren auch Aileen Kakavand vom Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (Miles) sowie Ernest Badih vom MentorInnenprogramm für queere Geflüchtete.

„Mit dem Hissen der Fahne zeigen wir, wie tolerant der Bezirk ist und dass Diskriminierung und Ausgrenzung kein Thema für die Spandauer sind“, sagte Helmut Kleebank.

Die Fahne bleibt bis zum Christopher Street Day am 28. Juli hängen. Bis dahin leuchtet auch das Rathaus abends in den Regenbogenfarben.

Mit der Regenbogenfahne ein Zeichen setzen.
Hoch geht's: Stephanie Wall und Helmut Kleebank hissen die Fahne.
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